Zverev kämpft sich in monte carlo ins halbfinale – sinner-duell in sicht!
Alexander Zverev hat sich beim ATP Masters in Monte Carlo eindrucksvoll ins Halbfinale gespielt und damit seine Ambitionen auf der Sandplatzsaison bekräftigt. Der Weltranglistendritte bezwang den aufstrebenden Brasilianer Joao Fonseca in einem spannenden Kampf und könnte nun erneut auf den italienischen Angstgegner Jannik Sinner treffen.
Ein hart umkämpfter sieg gegen fonseca
Das Match gegen Fonseca war alles andere als ein Selbstläufer. Der 19-jährige Brasilianer, der mit seiner kraftvollen Vorhand für Aufsehen gesorgt hat und bereits einen Sandplatztitel in Buenos Aires feierte, präsentierte sich in Topform. Zverev musste sich gewaltig strecken, um den jungen Wilden zu bezwingen und sich schließlich mit 7:5, 6:7 (3:7), 6:3 durchzusetzen. Fonseca nutzte seine Chance und führte im zweiten Satz, doch Zverev bewies seine Klasse und Routiniertheit im entscheidenden dritten Satz.

Zverevs beeindruckende halbfinal-bilanz
Der Erfolg unterstreicht Zverevs Konstanz auf der ATP Tour. Er ist erst der vierte Spieler in der Geschichte der Masters-Serie, der zehn Halbfinals bei 1000er-Events auf Sand erreicht hat – eine Leistung, die nur von Rafael Nadal (37-mal), Novak Djokovic (28) und Roger Federer (19) übertroffen wird. Bei sechs der vergangenen sieben Masters-Veranstaltungen stand der Hamburger bereits im Halbfinale, was seine Ambitionen deutlich macht.

Die chance auf eine revanche gegen sinner
Ein Duell mit Jannik Sinner steht nun im Raum, vorausgesetzt, dieser setzt sich gegen Felix Auger-Aliassime durch. Zverev hatte in Indian Wells und Miami bereits zwei schmerzhafte Niederlagen gegen den Italiener einstecken müssen. Die Chance auf eine Revanche und ein starkes Signal an den Beginn der Sandplatzsaison wiegt schwer.
Die Sandplatzsaison hat für Zverev also vielversprechend begonnen. Nach einem zähen Kampf gegen Fonseca ist er bereit, alles zu geben, um in Monte Carlo einen weiteren Schritt Richtung Titel zu gehen. Ob es gegen Sinner reicht, wird die Stunde zeigen – doch eines ist klar: Zverev ist in Topform und bereit für die Herausforderung.
