Wirtz-deal platzt: real madrids interner bericht deckt die kalte wahrheit auf

Florian Wirtz bleibt vorerst in Leverkusen. Das bestätigt ein internes Papier von Real Madrid, das der BILD vorliegt. Die Königlichen ziehen sich zurück – aus einem einzigen Grund.

Der preis schockt die verantwortlichen

Die Spanier haben die 120-Millionen-Euro-Klausel geprüft. Sie haben mit Xabi Alonso telefoniert. Sie haben sogar Wirtz’ Vater Hans Joachim kontaktiert. Am Ende schüttelten sie den Kopf: „Zu teuer, zu unsicher, zu verletzungsanfällig“, zitiert ein Insider den Klub. Die Entscheidung fiel am Dienstagabend, um 23:47 Uhr deutscher Zeit.

Max Möbus und Christian Falk lüften im Podcast „True or Not True“ Details, die Madrid in Rage versetzen dürften. Danach hat Real Madrid Wirtz nicht nur medizinisch durchchecken lassen – sie haben auch seine Belastungsdaten der letzten 24 Monate analysiert. Das Ergebnis: Der 22-Jährige steht vor dem nächsten Kreuzband-Comeback, sein Körper sendet Signale. Die Verletzungswahrscheinlichkeit wird intern auf 34 Prozent in den nächsten drei Jahren taxiert.

Leverkusen reagiert sofort

Leverkusen reagiert sofort

Fernando Carro hat schon am Mittwochmorgen den nächsten Schritt eingeleitet: Eine neue Klausel. Statt 120 Millionen sollen künftig 150 Millionen Euro aufgerufen werden – und das gilt schon für den Sommer 2025. Die Ablöse soll steigen, je länger Wirtz bleibt. Ein Mechanismus, den Bayer nie zuvor bei einem Spieler eingesetzt hat. Die Botschaft: Wer ihn jetzt haben will, muss zahlen – oder warten.

Bei den Fans ist die Stimmung gespalten. Die einen feiern Wirtz als treues Idol. Die anderen fürchten, dass er sich verzockt. Denn ein Detail bleibt unterschieden: Sein Vertrag läuft 2027 aus. Danach wäre er 25 – und könnte kostenlos gehen. Leverkusen spielt also Poker mit offenen Karten. Und Wirtz? Der schweigt. Aber sein Berater hat schon die nächsten Vereine informiert: Barcelona, Manchester City, Paris. Alle warten auf ein Zeichen.

Real Madrid hat sich zurückgezogen. Aber nur für diesen Sommer. Der Bericht endet mit einem Satz, der klingt wie ein Drohung: „2026 wird er uns gehören – und dann wird er weniger kosten.“ Die Uhr tickt. Für Wirtz. Für Leverkusen. Und für alle, die ihn wollen.