Wahnsinn in Oldenburg! Clemons entscheidet Top-Duell mit Buzzer-Beater!

Ein spiel für die ewigkeit!

Die Easycredit basketball-Bundesliga hat mal wieder ein Spektakel erlebt! Die EWE Baskets Oldenburg haben das Top-Team Alba Berlin mit 76:73 geschlagen – und das dank eines unglaublichen Buzzer-Beaters von Christopher Clemons. Der 28-jährige US-Amerikaner bewies einmal mehr, warum er einer der unberechenbarsten und aufregendsten Spieler der Liga ist. Ein Sieg, der die Play-Ins-Ambitionen von Oldenburg weiter befeuert!

Clemons – der mann für die großen momente

Clemons – der mann für die großen momente

Christopher Clemons ist bekannt für seine spektakulären Aktionen. Nach bereits beeindruckenden Leistungen, wie seinem 52-Punkte-Spiel gegen Trier und dem Siegtreffer im Pokal gegen München (0,8 Sekunden vor Schluss!), legte er nun nach. Trotz einer fast komplett verkackten Leistung bis dato, nahm er den letzten Wurf und traf – unvergesslich! Ein echter Buzzer-Beater, der die Halle in Ekstase versetzte!

Die achterbahnfahrt in oldenburg

Die achterbahnfahrt in oldenburg

Das Spiel war ein Wechselbad der Gefühle. Alba Berlin startete furios und führte zwischenzeitlich mit 16 Punkten. Doch Oldenburg zeigte Moral und schaffte es, bis zur Halbzeit den Rückstand auszugleichen (36:36). Im dritten Viertel gingen die Gastgeber sogar mit 14 Zählern in Führung. Alba konterte, doch Bean (20 Punkte) konnte nur kurz vor Schluss ausgleichen (73:73). Das Publikum tobte!

Der entscheidende moment: clemons' dreier

0,7 Sekunden verblieben auf der Uhr, als Clemons den Ball erhielt. Ein Dreier, der alles entscheiden sollte. Und er traf! Der Schock für Alba Berlin war perfekt. Der ehemalige NBA-Profi war nach der Partie bei Dyn begeistert: „Ich habe gewusst, dass ich diesen Wurf machen werde.“ Ein verdienter Sieg für die Baskets, der in die Geschichte eingehen wird.

Alba berlin auf rachekurs

Für Alba Berlin war die Niederlage eine bittere Pille. Kapitän Jonas Matisseck sprach von einem „super Start“ und einem „verlorenen Intensität“. Das Team zeigte zwar eine beeindruckende Aufholjagd, doch am Ende fehlte die Durchschlagskraft. Die Chance zur Revanche folgt im Pokal-Halbfinale im Februar, wenn die Teams erneut aufeinandertreffen. Wer wird dann die Oberhand behalten?

Vechta knipst chemnitz – pleiß dominiert

  • Tibor Pleiß (36 Punkte, 10 Rebounds) führte Vechta zu einem wichtigen Auswärtssieg in Chemnitz.
  • Die Niners verloren überraschend mit 90:96.
  • Vechta dominierte die Rebounds mit 51:30.
  • Kostja Mushidi (Niners) sprach von „geschubsten Spielern“ und wollte das nicht als Ausrede sehen.

Ein weiteres Highlight des Spieltages war der Sieg von Vechta in Chemnitz. Tibor Pleiß lieferte ein Double-Double ab und war der Schlüssel zum Erfolg. Die Niners, die zuvor fünf Spiele in Folge gewonnen hatten, mussten eine Überraschung verdauen.