Vlahovic zögert, mateta sticht: juve sucht neuen sturm!

Turin bebt! Während Dusan Vlahovic weiterhin um seine Zukunft bei Juventus Turin spekuliert und potenzielle Abnehmer sondiert, hat ein alter Bekannter plötzlich das Rampenlicht gestohlen: Jean-Philippe Mateta. Der französische Stürmer, der im Winter bereits auf der Insel scheiterte, könnte nun die Antwort auf die Torflaute der Bianconeri sein.

Die mateta-option: ein überraschender hoffnungsschimmer

Die mateta-option: ein überraschender hoffnungsschimmer

Die Saison der Juventus ist gerade erst zu Ende gegangen – und ging schief. Nun steht der Transfermarkt vor der Tür, und die Verantwortlichen um Damien Comolli haben sich bereits wieder intensiv mit dem Fall Mateta beschäftigt. Der 28-jährige Angreifer des Crystal Palace, der im Januar aufgrund medizinischer Bedenken beim AC Mailand scheiterte, sorgte kürzlich für Furore, als er mit seinem entscheidenden Treffer in der Conference League den Sieg für sein Team sicherstellte. Ein Moment, der viele Juventini und Mailänder gleichermaßen zum Nachdenken brachte: Was wäre, wenn dieser Mann in Turin oder Mailand gespielt hätte?

Die medizinischen Checks im Januar hatten offenbar Schwächen im rechten Knie ergeben, doch die Leistungen in der Frühjahrssaison – sechs Tore in wenigen Spielen – sprechen eine deutliche Sprache. Vlahovic, der sich weiterhin Zeit bei seinen Vertragsverhandlungen lässt und offenbar andere Top-Klubs in Europa umwirbt, könnte dadurch seinen Konkurrenten bekommen. Mateta stellt eine interessante Alternative zu Randal Kolo Muani dar, dessen Verfügbarkeit nach dem Champions-League-Finale mit Paris Saint-Germain noch ungewiss ist.

Die Zahlen sprechen für sich: Mateta steht bei Crystal Palace noch bis 2027 unter Vertrag, doch da sein Vertrag nicht verlängert wurde, ist er nun in einer starken Verhandlungsposition. Schätzungen zufolge dürfte ein Transfer ihn maximal 35 Millionen Euro kosten – ein durchaus attraktiver Preis, wenn man bedenkt, dass er in den letzten drei Premier-League-Saisons stets zweistellig traf. Didier Deschamps, der Nationaltrainer Frankreichs, bevorzugte ihn sogar Kolo Muani für die Weltmeisterschaft – ein klares Zeichen der Wertschätzung.

Die Conference League, oft belächelt, könnte sich für Juventus als Segen erweisen. Denn sie hat einen Spieler hervorgebracht, der nicht nur torgefährlich ist, sondern auch die nötige Erfahrung mitbringt. Die Zeichen stehen gut, dass der Name Mateta in den kommenden Wochen immer häufiger in Turin fallen wird.