Vergara spricht klartext: tränen nach chelsea-tor und abendessen mit gattuso
Antonio Vergara ist nicht mehr der Unsichtbare. Der Napoli-Zehner, Jahrgang 2003, hat dem Corriere della Sera ein Interview gegeben, das mehr ist als eine Sammlung von Zitaten – es ist das Porträt eines Spielers, der sich seinen Platz nicht geschenkt hat, sondern ihn sich geholt hat. Aus dem Nichts. Nach Verletzungen, Nichtberücksichtigungen und einem Januar, in dem er fast den Verein verlassen hätte.

Vom niemand zum stammspieler – aber ohne illusionen
Vergara wählt seine Worte mit einer Nüchternheit, die man von einem 22-Jährigen nicht unbedingt erwartet. „Ich bin vom Herrn Niemand zum Herrn Irgendwer geworden
