Valencia basket schlägt zurück: olympiakos droht im bomben-comeback

Valencia glüht. Drei Heimspiele in fünf Tagen – und jetzt die ganz große Scharte wischen. Nach dem Europa-Knockout gegen Barça und dem ACB-Kantersieg gegen Granada steht Dienstagabend im Roig Arena der Gigant Olympiakos bereit. Die 8.500 Fans kriegen 40 Minuten Herzinfarkt geliefert.

Die Zahlen sind ein Schlag ins Gesicht: Valencia hat zwei EuroLeague-Klatschen kassiert – in Madrid, dann daheim gegen Barça. Trotzdem ist Valencia noch Fünfter, bisher beste Saison der Klubgeschichte. Aber die Griechen reisen als Zweiter an und schießen 19,5 Punkte pro Spiel durch Vezenkov, den MVP von 2023. Fournier, Dorsey, Milutinov – das ist kein Kader, das ist ein Kriegsbataillon.

Valencia’s geheimwaffe heißt rache

Valencia’s geheimwaffe heißt rache

Im Dezember drehten die Taronjas in Piräus auf: 13 Punkte Rückstand, dann macht Reuvers 21 Zähler, Endstand 99:92 für Valencia. Genau dieser Reuvers unterschrieb frisch bis 2028 – und träumt lautstark von einer Wiederholung. Trainer Pedro Martínez warnt trotzdem: „Olympiakos verliert nur alle zwei Wochen mal, und selten zweimal hintereinander.“

Der Kniff: Valencia ist in der ACB Zweiter, Olympiakos führt zwar die EuroLeague, aber schwächelt auswärts. Griechen gewannen vier der letzten fünf Spiele, doch zwei Niederlagen kamen auf fremdem Parkett. Die rote Wand im Roig Arena will diesen Trend verlängern.

Anpfiff Dienstag, 20:30 Uhr, live auf Movistar Plus (Kanal 7). Wer kein Abo hat, kriegt auf MARCA.com jede Zone, jeden Tweet, jede Statistik in Echtzeit serviert. Radio MARCA flüstert die Nerven live ins Ohr.

Valencia braucht diesen Sieg wie ein Foul in letzter Sekunde. Verlieren bedeutet Absturz auf Play-off-Kante, gewinnen und die Taronjas schießen sich auf Platz drei. Die Rechnung ist simpel: 40 Minuten Herz, 40 Minuten Druck – und ein Olympiakos, der endlich mal wieder zittert.