Selvaggia lucarelli schiebt traumhochzeit auf 2027 – promi-alarm wegen swift & co.

Mailand – Keine Braut in Sicht. Die italienische Medienstarreporterin Selvaggia Lucarelli hat sich live bei „Verissimo“ aus dem Staub gemacht – zumindest was ihre Hochzeit mit 15 Jahre jüngerem Partner Lorenzo Biagiarelli angeht. Statt 2026 heißt es jetzt: Frühjahr 2027.

Kein platz zwischen swift und ramazzotti

Der Grund? Zu viele VIP-Hochzeiten im kommenden Jahr. „Ich misch mich nicht unter andere. Ich will die Lichter auf mir“, zitiert die 50-Jährige mit ihrer typischen Schärfe. Taylor Swift, Aurora Ramazzotti und Co. – alle planen 2026 ihre Ringtauscher. Für Lucarelli ein no-go: „Ich bin eine Mitomane, keine Mitläuferin.“

Die Wartezeit lohnt sich für das Paar, das seit zehn Jahren zusammen ist. „Es hält länger als meine Ehe“, scherzt Lucarelli. Die Hochzeit soll kein Schnellschuss mit „selbstgenähten Bomboniere“ werden. Stattdessen: Stilfrage offen, Musik wechselnd – mal Vinicio Capossela, mal Sal Da Vinci. „Wir wissen selbst nicht, welchen Mood wir wollen“, lacht Biagiarelli.

„Der gute mann“ statt drama

„Der gute mann“ statt drama

Die Verzögerung hat eine tiefere Ebene. Lucarelli gesteht, dass sie früher nur in Beziehungen mit Sturm und Drang glaubte. „Ich hab immer die kranken, gequälten Männer gewählt.“ Heute beschreibt sie ihre Beziehung als „Atem holen statt Atemnot“. Der Satz ihrer Mutter klingt nach: „Such dir einen guten Mann.“

„Der gute Mann“ half sogar, die Fronten zum Ex-Mann Laerte Pappalardo zu glätten. Jahre nach der Scheidung herrscht jetzt Respekt statt Rache. Lucarelli: „Er half mir, das Gute zu sehen, wo ich nur noch Groll sah.“

Die Postponierung ist also kein Kaltfuß, sondern ein Powermove. Lucarelli will 2027 die Rampen nur für sich – und ihre ganz eigene Version von „Ja, ich will“. Wer 2026 heiratet, darf gern im Schatten der Swift stehen. Sie nicht.