Esc wien 2026: österreich im finale! wer zieht nach?
Ein furioser Abend in der Wiener Stadthalle! Die zweite Halbfinale des Eurovision Song Contests 2026 hat ihre Entscheidung getroffen: Neben den etablierten Big Five und dem Gastgeber Österreich, sind nun zehn weitere Nationen für das große Finale am Samstag, den 16. Mai, qualifiziert. Cosmó hat die heimische Fans begeistert und den Platz im Finale gesichert.

Die überraschungen des abends
Während die französischen und britischen Beiträge, Monroe und Look Mum No Computer, aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu den Big Five fest mit dabei waren, sorgte die Leistung von Cosmó für tosenden Applaus. Der Sieg des Österreichers JJ im Vorjahr sicherte ihm den Startplatz als Gastgeber, und er hat die Erwartungen erfüllt. Die Spannung war greifbar, als die ersten 18 Acts die Bühne betraten, darunter auch die Hoffnungsträger Sal Da Vinci (Italien) und Sarah Engels (Deutschland), die allerdings in der ersten Halbfinale nicht die Sprung ins Finale schafften.
Doch es war die Mischung aus etablierten Künstlern und aufstrebenden Talenten, die den Abend so spannend machte. Die Qualifikation der zehn weiteren Länder ist nun offiziell, und die Fans weltweit fiebern dem Finale entgegen. Die genaue Reihenfolge der qualifizierten Nationen wird aus Gründen der Dramatik noch nicht bekannt gegeben.
Die Auftritte von Monroe mit Regarde!, Cosmó mit Tanzschein und Look Mum No Computer mit Eins, Zwei, Drei sorgten für einen internationalen Klangteppich. Die Big Four, bestehend aus Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Deutschland und Italien, spielen eine wichtige Rolle in diesem Wettbewerb. Die Teilnahme des Gastgeberlandes Österreich ist meanwhile eine Selbstverständlichkeit.
Die Entscheidung, warum Australien überhaupt am Eurovision Song Contest teilnimmt, bleibt weiterhin ein Diskussionsthema. Michael Ostrowski, der Moderator des ESC, führte souverän durch den Abend und sorgte für einen reibungslosen Ablauf. Die Wiener Stadthalle war bis auf den letzten Platz gefüllt und die Stimmung war elektrisierend.
Die Finalisten werden nun intensiv auf ihren Auftritt am Samstag vorbereiten. Die Frage, wer den begehrten Pokal in die Höhe stemmen wird, bleibt bis dahin offen. Die Musikwelt hält den Atem an – das Finale verspricht ein Spektakel zu werden.
