Tudor pro cycling setzt auf alaphilippe und storer für die tour de france!
Die Vorbereitungen für die 109. Tour de France laufen auf Hochtouren, und das Team Tudor Pro Cycling hat seine ambitionierten Pläne bekannt gegeben: Julian Alaphilippe, der französische Publikumsliebling, und der Australier Michael Storer werden das Team anführen. Ein starkes Duo, das auf eine erfolgreiche Teilnahme am größten Radrennen der Welt hoffen lässt.

Die aufstellung im detail: ein blick auf die fahrer
Neben den beiden Stars Alaphilippe und Storer gehören Rick Pluimers (NED), Marco Haller (AUT), Marc Hirschi (SUI), Arvid de Kleijn (NED), Yannis Voisard (SUI) und Matteo Trentin (ITA) zur Mannschaft. Eine ausgewogene Mischung aus Sprintern, Klassikern und Helfern, die dem Team Flexibilität verleiht.
Die Tour de France 2026, die vom 4. bis 26. Juli stattfindet, verspricht wieder einmal ein Spektakel zu werden. Die Strecke führt die Fahrer durch einige der schönsten Landschaften Frankreichs und fordert sie mit anspruchsvollen Anstiegen und schnellen Etappen heraus. Besonders im Fokus steht die Königsetappe zum Alpe d'Huez, ein Klassiker, der die Fahrer an ihre Grenzen bringen wird.
Die Aerodynamik der Rennräder hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Die Teams investieren viel Zeit und Geld in die Optimierung ihrer Fahrräder, um einen kleinen, aber entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu erlangen. Die neuen Modelle sind leichter, steifer und aerodynamischer, was den Fahrern hilft, schneller zu fahren und weniger Energie zu verbrauchen.
Währenddessen hat Julian Nagelsmann mit seinem DFB-Team einen holprigen Start in die Qualifikation für die Weltmeisterschaft erlebt. Trotz eines strömenden Regens in München landete das Team sicher, doch die Leistung ließ zu wünschen übrig. Nagelsmann muss nun schnell eine Lösung finden, um das Team wieder auf Kurs zu bringen. Die Spiele gegen Paraguay werden dabei eine wichtige Standortbestimmung.
Abseits des Radsports gab es in Spielberg ein spannendes Rennen in der Formel 1, bei dem Russell vor Verstappen siegte. Im Triathlon konnte Stornes den Ironman-Europameistertitel erringen, während bei Wimbledon die Favoritenliste ungewiss ist. Und im Schwergewichtboxen feierte Kabayel einen historischen Sieg als erster deutscher Weltmeister seit Schmeling.
Die kommenden Wochen versprechen weitere sportliche Höhepunkte. Wir bleiben dran und berichten weiter über die neuesten Entwicklungen.
