Fears stürmt in die nba-geschichte: pelicans-rookie brilliert mit 40 punkten!
New Orleans – Jeremiah Fears hat die NBA-Welt mit einer Performance beeindruckt, die in den Annalen des Sports eingehen wird. Der 19-jährige Shooting Guard der New Orleans Pelicans pulverisierte in der Partie gegen die Utah Jazz nicht nur die Konkurrenz, sondern reihte sich auch in eine exklusive Riege von NBA-Rookies ein. Der Sieg ging mit 156:137 an die Pelicans, aber die Leistung von Fears war der eigentliche Star des Abends.

Ein explosiver auftritt, der geschichte schrieb
40 Punkte, sechs Assists, fünf Rebounds und drei Steals – die Bilanz von Fears liest sich wie aus einem Lehrbuch. Er führte sein Team zum punktereichsten Spiel in der Franchise-Geschichte der Pelicans und demonstrierte dabei eine Reife und Präsenz, die seines Alters nicht angemessen scheint. Die Jazz hatten schlichtweg keine Antwort auf sein aggressives Spiel und seine treffsichere Hand.
Lo que niemand auf dem Zettel hatte: Fears ist nun der vierte jüngste Spieler in der NBA-Geschichte, der die 40-Punkte-Marke in einem Spiel überwindet. Nur LeBron James, Kevin Durant, und Zion Williamson waren ihm in diesem jungen Alter voraus. Damit reiht sich der Draft-Siebte direkt in eine illustre Gesellschaft ein.
Die Qualität des aktuellen Rookies-Jahrgangs ist unbestritten, und Fears' Leistung unterstreicht dies nur. Neben ihm konnte auch Cooper Flagg in dieser Saison bereits 40 Punkte erreichen. Fears' Saisonwert von 13,4 Punkten, 3,6 Rebounds und 3,3 Assists pro Spiel zeigt, dass er nicht nur ein einmaliger Ausnahmespieler, sondern ein konstantes Talent ist, das den Pelicans eine vielversprechende Zukunft bietet.
Die Leistung von Fears wirft auch einen Blick auf die anderen vielversprechenden Rookies der Liga. Cooper Flagg, ebenfalls ein heiß gehandeltes Talent, hat ebenfalls mit starken Scoring-Games überzeugt. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren Überraschungen dieser außergewöhnliche Jahrgang noch bereithalten wird.
Die Frage ist nicht, ob Jeremiah Fears sich etablieren wird, sondern wie schnell er zu einem der dominierenden Spieler der Liga aufsteigen kann. Seine Leistung gegen die Jazz war ein klares Signal: Dieser Name wird man in den kommenden Jahren noch oft hören.
