Thunder demütigen lakers: west wird zur vorshow!

Oklahoma City hat Los Angeles eine Basketball-Lektion verpasst, die in die Geschichte der NBA eingehen wird. Mit einem vernichtenden 123:87-Erfolg demonstrierten die Thunder nicht nur ihre aktuelle Formstärke, sondern auch, dass sie im Westen ernstzunehmende Anwärter auf den Titel sind. Die Lakers hingegen präsentierten sich ohne ihre Stars erschreckend schwach und stehen vor einer schweren Phase.

Gilgeous-alexander glänzt, lakers-star-abwesenheiten werden ausgenutzt

Shai Gilgeous-Alexander führte die Thunder mit 25 Punkten und acht Assists an, während Isaiah Joe mit sechs getroffenen Dreiern für zusätzliche Highlights sorgte. Chet Holmgren komplettierte das starke Bild mit einem Double-Double aus 15 Punkten und 10 Rebounds. Die Lakers, ohne LeBron James, Anthony Davis und weitere Stammspieler, fanden überhaupt nicht in die Partie. Rui Hachimura war mit 15 Punkten bester Werfer, doch gegen die dominante Leistung der Thunder waren sie machtlos. Die Abwesenheit der Stars war offensichtlich, und die Rotation wirkte zudem desolat.

Celtics holen wichtigen sieg gegen hornets, warriors feiern curry-comeback

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Auch die Boston Celtics feierten einen wichtigen Sieg, der sie weiter in Richtung Playoff-Dominanz führt. Mit Jaylen Brown als Mann des Abends (35 Punkte, 9 Rebounds) bezwangen sie die Charlotte Hornets mit 113:102. Die Hornets starteten zwar stark, doch Boston drehte das Spiel im dritten Viertel und kontrollierte die Partie anschließend souverän. LaMelo Ball konnte mit 36 Punkten kaum etwas ausrichten, da die Defense der Celtics ihn gut unter Druck setzte.

Die Golden State Warriors konnten indes ihren ersten Sieg seit dem Comeback von Steph Curry feiern. Gegen die Sacramento Kings setzte sich das Team mit 110:105 durch. Im zweiten Viertel legten die Warriors mit einem beeindruckenden 41-Punkte-Viertel den Grundstein für den Sieg, auch wenn die Kings in der zweiten Halbzeit noch einmal aufschlossen. De’Anthony Melton führte die Warriors mit 21 Punkten an, während Curry von der Bank aus 17 Punkte beisteuerte. Die Treffsicherheit von jenseits der Dreierlinie (17/37) trug maßgeblich zum Erfolg bei.

Raptors demütigen heat, mavs gegen clippers chancenlos

Raptors demütigen heat, mavs gegen clippers chancenlos

Die Toronto Raptors demonstrierten gegen die Miami Heat eine beeindruckende Leistung und gewannen mit 121:95. Scottie Barnes (25 Punkte) und Brandon Ingram (23) führten die Raptors an und sorgten früh für die Weichenstellung. Ein 19:2-Lauf im ersten Viertel veranlasste die Heat schon früh, die Segel zu streichen. Für Bam Adebayo war es ein Abend zum Vergessen (2/13 FG, nur 7 Punkte).

Die Los Angeles Clippers setzten sich gegen die Dallas Mavericks mit 116:103 durch. Cooper Flagg (25 Punkte, 9 Rebounds) versuchte zwar, den Mavs das Spiel anzudrehen, doch die Clippers waren insgesamt ausgeglichener. Kawhi Leonard glänzte mit 34 Punkten, während Darius Garland 22 Zähler beisteuerte. Die Mavs hatten mit einer miserablen Trefferquote (35% aus dem Feld, 18% von der Dreierlinie) zu kämpfen. Die 54 Rebounds der Mavs konnten die ineffektive Offensive nicht kaschieren.

Wolves zeigen charakter, pacers in der krise

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Die Minnesota Timberwolves bezwangen die Indiana Pacers mit 124:104 und demonstrierten trotz zahlreicher Ausfälle – darunter Anthony Edwards – eine beeindruckende Teamleistung. Ayo Dosunmu führte das Team mit 24 Punkten an, während Julius Randle und Bones Hyland jeweils 19 Punkte beisteuerten. Die Pacers hingegen stecken in einer schwierigen Phase und müssen sich dringend stabilisieren.