Edwards kehrt zurück, spurs überrascht: nba playoffs in höchstspannung!
Die NBA Playoffs steigen richtig ein! Anthony Edwards, nach einer Knieverletzung zurück im Team, führte die Minnesota Timberwolves zu einem überraschenden Sieg in San Antonio, während die New York Knicks Philadelphia in einer Lehrstunde demütigten. Ein Wochenende voller Überraschungen und Dominanz.
Wemby's tripple-double reicht nicht gegen edwards' comeback
Victor Wembanyama präsentierte sich in einem historischen Spiel mit einem Tripple-Double, inklusive 12 Blocks – eine Leistung für die Geschichtsbücher. Doch am Ende war es Anthony Edwards, der mit 18 Punkten, davon 11 im entscheidenden letzten Viertel, die Partie für Minnesota entscheiden konnte. Die Spurs, insbesondere De’Aaron Fox, hatten einen rabenschwarzen Tag, während die Timberwolves, angetrieben von Edwards und Julius Randle, ihre Erfahrung und kalte Nerven unter Beweis stellten. Das Endergebnis: 104:102 für Minnesota. Die Serie liegt nun 1:0 für die Timberwolves.
Edwards’ Rückkehr erfolgte neun Tage früher als erwartet, ein klares Zeichen seines unbändigen Siegeswillens. Er selbst sprach nach dem Spiel von Fehlern im letzten Abschnitt, doch die Wurst hat er gewendet. Die Spurs hingegen, die mit Dylan Harper einen starken Leistungsträger in ihren Reihen hatten, müssen ihre Treffsicherheit aus dem Dreipunktbereich verbessern – 10 von 36 Versuchen sind schlichtweg zu wenig.
Mike Conley, mit 38 Jahren immer noch ein wichtiger Faktor für Minnesota, zeigte eine solide Leistung. Die Spurs, insbesondere im jungen Team, müssen lernen, mit solchen Drucksituationen umzugehen.

Knicks demütigen sixers in new york
Die New York Knicks machten kurzen Prozess mit den Philadelphia 76ers und fügten ihnen eine deutliche 137:98 Niederlage zu. Jalen Brunson brillierte mit 35 Punkten und führte seine Mannschaft zu einem beeindruckenden Sieg. Die Sixers hingegen wirkten von der Partie überfordert, insbesondere die Bank, die nicht einen einzigen Punkt erzielte. Ein Alarmsignal für Philadelphia, das nun in Spiel 2 gegen eine haushohe Niederlage grübeln muss.
Die Knicks dominierten von Anfang an, ihre Defense war unerbittlich und ihr Angriff flüssig. OG Anunoby steuerte 18 Punkte bei und zeigte, dass er ein echter Gamechanger sein kann. Die 76ers, insbesondere Joel Embiid, fanden kaum Mittel gegen die Knicks-Abwehr. Das Ergebnis spricht Bände: Ein 66-prozentiger Trefferquotient der Knicks im Vergleich zu einem kümmerlichen Wert der Sixers.
Es bleibt abzuwarten, ob die Sixers aus dieser Demütigung die Lehren ziehen können. Spiel 2 am Donnerstag wird zeigen, ob es sich lediglich um einen Ausrutscher handelte oder ob die Knicks tatsächlich die besseren Karten in dieser Serie haben.
Die Timberwolves haben nun die Nase vorn in ihrer Serie gegen die Spurs, während die Knicks mit einem komfortablen Vorsprung in die nächste Begegnung gegen die Sixers gehen. Die NBA Playoffs versprechen Spannung pur!
