Thunder demütigen lakers: west ist neu bestellt!
Die Los Angeles Lakers haben eine schmerzhafte Lektion erhalten: Oklahoma City ist nicht mehr nur ein aufstrebendes Team, sondern der neue Sheriff im Westen. Mit einem beeindruckenden 123:87-Erfolg haben die Thunder nicht nur die Saisonserie gegen die Lakers perfekt gemacht, sondern auch ein klares Signal an die Konkurrenz gesendet. Die Lakers, personell stark angeschlagen, wirkten wie eine ferne Erinnerung an ihre glorreichen Zeiten.
Celtics bezwingen hornets in spannendem duell
Auch in Boston lief es gut. Die Celtics setzten sich gegen die Charlotte Hornets mit 113:102 durch, auch wenn die Hornets zu Beginn ein starkes Spiel zeigten. Jaylen Brown avancierte mit 35 Punkten zum Mann des Abends und führte die Celtics zum Sieg. Die Hornets, angeführt von LaMelo Ball mit 36 Punkten, verpassten knapp den Erfolg und müssen sich weiterhin um die Playoff-Qualifikation streiten.
Die Lakers-Misere ist alarmierend. Ohne LeBron James, Doncic und weitere Schlüsselspieler wirkten die Kalifornier hilflos gegen die dominante Leistung der Thunder. Rui Hachimura konnte mit 15 Punkten zwar als bester Werfer glänzen, doch die fehlende Tiefe im Kader war schlichtweg unüberwindbar. Ein 23:5-Lauf vor der Pause deutete bereits auf die klare Niederlage hin.

Warriors feiern ersten sieg seit curry-comeback
Ein Lichtblick für die Warriors: Mit Steph Curry auf dem Feld feierten sie einen knappen 110:105-Sieg gegen die Sacramento Kings. De’Anthony Melton führte die Warriors mit 21 Punkten an, während Curry von der Bank 17 Zähler beisteuerte. Die Kings gaben lange nicht auf, doch die Warriors hielten in der Schlussphase die Nerven und sicherten sich den Sieg. Die Rückkehr von Curry scheint den Warriors neuen Auftrieb zu geben.
Toronto dominiert Miami: Play-In-Szenario wird klarer Die Toronto Raptors demonstrierten ihre Überlegenheit und besiegten die Miami Heat mit 121:95. Scottie Barnes und Brandon Ingram waren die treffsicheren Spieler der Raptors, während Bam Adebayo bei den Heat mit einer schwachen Trefferquote enttäuschte. Für Miami hat die Niederlage weitreichende Folgen: Das Team ist nun sicher im Play-In-Turnier. Ein früher 19:2-Lauf entschied das Spiel bereits in der ersten Viertel.
Die Minnesota Timberwolves schlugen die Indiana Pacers mit 124:104 und stehen kurz vor der Sicherung eines direkten Playoff-Platzes. Ayo Dosunmu führte die Timberwolves mit 24 Punkten an. Und auch die Phoenix Suns mussten sich den Houston Rockets mit 105:119 geschlagen geben. Die NBA-Saison neigt sich dem Ende zu, und die Rennen um die Playoff-Plätze werden immer spannender.
Die Thunder haben bewiesen, dass sie eine Macht im Westen sind. Die Lakers müssen sich dringend neue Impulse verschaffen, während die Celtics und Warriors ihre Positionen festigen. Der Kampf um die Playoff-Tickets verspricht packende Duelle bis zum Schluss.
