Thunder demütigen lakers – celtics holen sieg, warriors feiern curry-comeback!
Oklahoma City hat Los Angeles gestern Abend eine Lektion in Demut erteilt und die Lakers mit einem beeindruckenden 123:87-Erfolg komplett aus den Schuhen gehauen. Ein Sweep in der Saisonserie ist eine klare Ansage an den Rest der Western Conference. Die Thunder präsentierten sich von ihrer besten Seite, während die Lakers mit zahlreichen Ausfällen kämpften und ihren schlechtesten Saisonwert aufwiesen.
Gilgeous-alexander führt okc zum sieg
Shai Gilgeous-Alexander war der unumstrittene Star des Abends und führte die Thunder mit 25 Punkten und acht Assists zum Sieg. Isaiah Joe steuerte mit sechs getroffenen Dreiern und 18 Punkten von der Bank eine weitere wichtige Leistung bei. Chet Holmgren komplettierte das starke Bild mit 15 Punkten und zehn Rebounds. Die Lakers, ohne Luka Doncic, LeBron James und weitere Schlüsselspieler, wirkten mit der Waffe komplett entwaffnet.
Die Partie war bereits in der ersten Halbzeit entschieden, als Oklahoma City einen entscheidenden 23:5-Lauf hinlegte. Rui Hachimura war mit 15 Punkten bester Werfer bei den Lakers, doch gegen die dominante Leistung der Thunder war man schlichtweg machtlos. Die Lakers müssen sich dringend um eine Lösung bemühen, um in der anspruchsvollen Western Conference mithalten zu können.

Celtics bezwingen hornets – brown glänzt mit 35 punkten
Auch die Boston Celtics konnten einen wichtigen Sieg gegen die Charlotte Hornets einfahren, wenngleich der Erfolg etwas holpriger verlief. Jaylen Brown war mit 35 Punkten und neun Rebounds der Mann des Abends, während Jayson Tatum mit 23 Zählern ebenfalls einen wichtigen Beitrag leistete. Die Hornets starteten zwar stark und führten zwischenzeitlich mit elf Punkten, doch die Celtics drehten das Spiel im dritten Viertel und kontrollierten die Schlussphase sicher.
LaMelo Ball erzielte für die Hornets 36 Punkte, doch es reichte nicht aus, um das Spiel zu wenden. Boston bewies einmal mehr seine Stärke in der Defensive und sicherte sich damit die Saisonserie.

Warriors feiern ersten sieg seit curry-comeback
Die Golden State Warriors feierten einen hart erkämpften Sieg gegen die Sacramento Kings mit 110:105. Vor allem im zweiten Viertel, als die Warriors 41 Punkte erzielten und sich eine Führung von 16 Zählern erarbeiteten, legten sie den Grundstein für den Erfolg. Die Kings kamen zwar noch einmal zurück und machten das Spiel in der zweiten Hälfte spannender, doch die Warriors behielten die Nerven und konnten den Sieg über die Ziellinie bringen. De’Anthony Melton führte die Warriors mit 21 Punkten an, während Steph Curry von der Bank 17 Punkte beisteuerte.
Die Rückkehr von Curry ist ein deutliches Signal für die Warriors, die nun mit voller Power in die restliche Saison gehen können. Die Kings hingegen müssen sich nun fragen, wie sie ihre Leistung in der zweiten Halbzeit verbessern können, um in der engen Western Conference bestehen zu können.
Toronto Raptors demonstrierten gegen die Miami Heat eine beeindruckende Dominanz und gewannen mit 121:95. Scottie Barnes (25 Punkte) und Brandon Ingram (23) führten die Raptors an, während Bam Adebayo bei den Heat mit einer schwachen Trefferquote (2/13 FG) nur sieben Punkte erzielte. Für Miami bedeutet die Niederlage, dass sie sicher ins Play-In-Turnier müssen.
Auch die Minnesota Timberwolves setzten sich mit 124:104 gegen die Indiana Pacers durch. Ayo Dosunmu führte die Timberwolves mit 24 Punkten an, wobei die Mannschaft trotz zahlreicher Ausfälle überzeugte. Die Timberwolves stehen kurz davor, sich einen direkten Playoff-Platz zu sichern.
