Sprunger-schock: fribourg-captain bangt um halbfinal-einsatz!
Fribourg-Gotteron bangt um seinen Kapitän! Julien Sprunger erlitt im dritten Halbfinalspiel gegen Genf-Servette einen Beinschaden, nachdem er von Giancarlo Chanton mit dem Schlittschuh getroffen wurde und musste ins Spital gebracht werden. Ein herber Rückschlag für die Drachen, angesichts bereits fehlender Stammkräfte.

Fraglich vor dem entscheidenden duell
Wie La Liberté berichtet, ist Sprungers einsatz im vierten Halbfinalduell am Dienstag äußerst ungewiss. Die genaue Schwere der Verletzung ist noch nicht bekannt, doch das Trainerteam scheint vorerst von langfristigen Folgen nicht auszugehen. Das ist allerdings wenig Trost, denn Sprunger ist eine zentrale Figur im Team von Roger Rönnberg.
Die Personallage bei den Fribourgern ist ohnehin angespannt. Neben Sprunger fehlen Sandro Schmid, Andrea Glauser und Kyle Rau. Nur das Comeback von Marcus Sörensen sorgte zuletzt für etwas Hoffnung. Sprunger, der in der laufenden Saison in 61 Spielen zwölf Tore erzielte und 16 Assists lieferte, verpasste zuvor lediglich eine Partie in der Regular Season – sein Engagement und seine Führungsqualitäten sind unbestritten.
Die Frage, ob Sprunger bereit sein wird, ist von entscheidender Bedeutung für das Spiel am Dienstag. Ein Ausfall des Kapitäns würde die Chancen von Genf-Servette auf den vorzeitigen Halbfinaleinzug erheblich stärken.
Die Drachen müssen nun all ihr Können aufbieten, um die drohende Niederlage abzuwenden und die Serie vorzeitig zu beenden. Die Fans hoffen auf eine Wunderheilung, doch die medizinische Expertise wird hier die oberste Priorität haben. Es bleibt spannend, wie sich die Situation entwickelt und ob Sprunger den Weg zurück aufs Eis finden wird.
