Us-damen im eishockey-himmel: erneut im finale und auf titelkurs

Dominanz auf dem eis: usa im siebten finale in acht turnieren

Die US-amerikanische Eishockeynationalmannschaft der Frauen hat erneut das Finale erreicht und damit ihre beeindruckende Dominanz in der Sportart unterstrichen. Nach sieben Finalteilnahmen in den letzten acht Turnieren scheiterten die Amerikanerinnen lediglich 2006 in Turin, wo sie im Halbfinale nach Verlängerung mit 2:3 gegen Schweden unterlagen. Damals glänzte die schwedische Torhüterin Kim Martin so sehr, dass sie ein Angebot von einem Zweitliga-Männermannschaft erhalten sollte – welches sie jedoch ablehnte.

Klare ansage im halbfinale: 5:0 gegen schweden

Klare ansage im halbfinale: 5:0 gegen schweden

Im Halbfinale in Mailand-Santagiulia ließ das Team von Trainer John Wroblewski – bekannt für seinen stets eleganten Auftritt im Anzug – Schweden mit einem klaren 5:0 keine Chance. Die Amerikanerinnen haben im gesamten Turnier alle Spiele mit einem Vorsprung von mehr als vier Toren gewonnen, lediglich gegen Italien in den Viertelfinals fielen „nur“ sechs Tore. Diese beeindruckende Leistung verdeutlicht die Stärke des Teams.

Frühe führung und unaufhaltsame offensive

Frühe führung und unaufhaltsame offensive

Schon im ersten Drittel übernahm das US-Team die Kontrolle. Nach 20 Minuten führte man mit 1:0, dank eines Treffers von Cayla Barnes aus der Distanz. Die junge schwedische Torhüterin Ebba Svensson musste bereits 12 Schüsse abwehren, während Airin Frankel im amerikanischen Tor nur zwei Schüsse notierte. Im zweiten Drittel erhöhten Taylor Heise und Murphy den Vorsprung, gefolgt von Treffern von Edwards und Scamurra.

Frankel und die unaufhaltsame us-offensive

Frankel und die unaufhaltsame us-offensive

Die US-amerikanische Offensive zeigte im gesamten Turnier eine beeindruckende Leistung mit einem Torverhältnis von 31:1. Ein bemerkenswertes Detail: Nur die Tschechin Barbora Jurickova konnte Airin Frankel bisher überwinden – ein Name, der in Zukunft vielleicht in Quizshows auftaucht! Die Dominanz der Amerikanerinnen ist schlichtweg erdrückend.

Nächster gegner: kanada oder die schweiz?

Im Finale trifft die USA auf den Sieger des Spiels zwischen Kanada und der Schweiz. Die Favoritenrolle liegt klar bei Kanada, dem Ahornblatt-Land. Die US-Damen gehen jedoch mit großem Selbstvertrauen in das Spiel, nachdem sie Kanada in der Vorrunde bereits mit 5:0 besiegt hatten. Seit der Weltmeisterschaft 2025 haben die USA eine beeindruckende Bilanz von 7:0 gegen ihren Erzrivalen Kanada vorzuweisen.

Der traum vom dritten titel

Die Voraussetzungen für den dritten Titel sind optimal. Die USA scheint in der aktuellen Form unschlagbar. Kanada, mit insgesamt fünf Goldmedaillen, wird jedoch alles daran setzen, die amerikanische Dominanz zu brechen. Es verspricht ein spannendes Finale zu werden, in dem die US-Damen ihre beeindruckende Serie fortsetzen wollen.