Timo werner glänzt beim debüt: vorlage zum sieg für san jose

Achtzehn Minuten. So lange brauchte Timo Werner, um bei seinem Debüt für die San Jose Earthquakes seine Handschrift zu hinterlassen. Eingewechselt in der 63. Minute, legte er kurz vor dem Abpfiff das entscheidende 2:0 für Ousseni Bouda auf – und die Western Conference hat damit einen neuen Tabellenführer, der es ernst meint.

Ein traumstart, der keine zufälle kennt

Ein traumstart, der keine zufälle kennt

Der Sieg gegen den Gegner war kein glücklicher. Preston Judd hatte die Quakes früh in Führung gebracht, Werner sorgte dann für die Entscheidung. Das 2:0 stand am Ende auf der Anzeigetafel – sauber, souverän, ohne große Dramatik. Genau das, was ein Team braucht, das gerade seinen Rhythmus findet.

Werner selbst gab sich nach dem Spiel beiAppleTV ungewohnt bodenständig: „Ich lerne ehrlich gesagt gerade noch die Namen aller im Team.