Sgarbossa-poker: lakers lotsen stürmer-ass vom vierwaldstättersee!
Überraschung in der National League: Mike Sgarbossa, der gerade noch im Trikot des SC Bern glänzte, wechselt – trotz noch laufendem Vertrag in Lugano – zu den SCRJ Lakers Rapperswil-Jona. Ein Transfer, der die Liga aufwirbelt und den Lakers frischen Wind verspricht.

Die tessiner odyssee endet am obersee
Noch vor kurzem rührte der 33-jährige Center die Defensiven der National League auf, zunächst beim HC Lugano, wo er in 27 Partien 18 Scorerpunkte erzielte. Danach folgte eine Leihe zum SC Bern, wo er in 13 Spielen 14 Zähler beisteuerte. Doch anstatt im Tessin zu verharren, entschied sich Sgarbossa für einen Wechsel an den Obersee. Die Entscheidung, obwohl ein Vertrag in Lugano besteht, unterstreicht die Attraktivität der Lakers und das Versprechen eines neuen sportlichen Kapitels.
Ein dynamischer Angreifer verstärkt die Lakers-Offensive. Sgarbossa’s Offensivpotenzial hat er in seiner ersten National-League-Saison eindrucksvoll bewiesen, mit insgesamt zwölf Toren. Besonders im Duell gegen die Lakers in der zweiten Runde der Play-Ins zeigte er, was er kann, obwohl er aufgrund eines defensiver ausgerichteten Line-ups von Trainer Heinz Ehlers nicht zum Einsatz kam. Die Tatsache, dass er in dieser Begegnung nicht aktiv war, ändert jedoch nichts an seinem Wert für das Team.
Mit Sgarbossa, Nicklas Jensen und Victor Rask verfügen die Lakers nun über drei Importstürmer für die kommende Saison 2026/27. In der Defensive sind Julius Honka, Jacob Larsson und Lawrence Pilut weiterhin im Kader. Ein starkes Team, das sich für die Herausforderungen der kommenden Saison bestens gerüstet zeigt. Der Wechsel von Sgarbossa ist nicht nur für die Lakers eine Verstärkung, sondern auch ein Statement in der Liga. Er beweist, dass Rapperswil-Jona zu einem Magneten für talentierte Spieler geworden ist.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 18 Scorerpunkte in Lugano, 14 in Bern und zwölf Tore in der gesamten Saison. Sgarbossa bringt nicht nur die individuelle Klasse mit, sondern auch die Erfahrung, die den Lakers in wichtigen Spielsituationen zum Vorteil gereichen kann. Die Fans dürfen sich auf einen Spieler freuen, der nicht nur Tore schießt, sondern auch das Spiel lenken kann.
