Schweizer team bei kombi-wettkampf erfolgreich: holdener überzeugt

Schweiz 2 feiert diplomrang – holdener glänzt

Ein starkes Abschneiden feierte das Schweizer Team bei dem jüngsten Kombinationswettkampf. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Wendy Holdener, die mit einem beeindruckenden Slalomlauf maßgeblich zum Erfolg beitrug. Das Team sicherte sich ein Diplom, ein beachtlicher Erfolg im internationalen Vergleich. Die Athleten zeigten Kampfgeist und technisches Können.

Holdeners slalomlauf als schlüssel zum erfolg

Holdeners slalomlauf als schlüssel zum erfolg

Wendy Holdener lieferte im Slalom die zweitbeste Zeit ab und katapultierte das Team somit nach vorne. Im Interview zeigte sich die Schwyzerin zufrieden mit ihrer Leistung. Sie betonte, dass sie gelernt habe, mit Gefühl zu fahren und dies im Mittelteil des Slaloms besonders gut umsetzen konnte. Die Konzentration und die präzise Fahrweise waren entscheidend für den Erfolg.

Flury und holdener als stärkstes schweizer duo

Flury und holdener als stärkstes schweizer duo

Das Duo Jasmine Flury und Wendy Holdener erwies sich als das stärkste Schweizer Team in der Team-Kombination. Sie beendeten das Rennen auf dem sechsten Rang. Diese Platzierung unterstreicht die Teamfähigkeit und das harmonische Zusammenspiel der beiden Athletinnen. Die Kombination aus Flurys Stärken und Holdeners Erfahrung zahlte sich aus.

Dank an das trainerteam und rückblick auf die wm 2017

Holdener bedankte sich im Zielbereich herzlich bei ihrem Trainerteam für die intensive Vorbereitung und die Unterstützung. Sie betonte, dass das Training in den letzten Wochen sehr gut gelaufen sei. Die Olympischen Spiele seien für sie etwas Besonderes, bei denen sie immer noch mehr aus sich herausholen könne. Sie erinnerte sich an die Heim-WM 2017, aus der sie viel gelernt habe und wo sie Gold in der Kombination und Silber im Slalom gewann.

Flurys blick auf den bevorstehenden super-g

Für Jasmine Flury geht es bei den Olympischen Spielen direkt weiter mit dem Super-G der Frauen am Donnerstag. Sie plant, sich am Mittwoch zu erholen und dann noch einmal alles zu geben. Die Vorfreude auf den Super-G ist groß, und sie will sich optimal vorbereiten, um eine gute Leistung abzuliefern.

Rast und suter mit gemischten gefühlen

Camille Rast und Corinne Suter landeten zusammen auf dem neunten Rang. Rast gab zu, dass sie nervös gewesen sei, aber froh gewesen sei, dass auch Suter gut gefahren sei. Allerdings reichte es nicht ganz für eine bessere Platzierung. Sie kritisierte die Strecke als nicht besonders spannend, betonte aber, dass sie noch eine Lösung finden müsse, um schneller zu werden. Rast zeigte bereits im Slalom die drittschnellste Zeit des Tages.

Zusammenfassung der ergebnisse

TeamRang
Schweiz 2 (Holdener, Flury)6.
Schweiz (Rast, Suter)9.