Riera befreit die eintracht – jetzt soll st. pauli dran glauben
Seit gut einem Monat steht Albert Riera an der Seitenlinie von Eintracht Frankfurt – und die Verwandlung ist kaum zu übersehen. Ein Team, das unter seinem Vorgänger Dino Toppmöller in mentaler Starre versank, spielt plötzlich wieder mit Überzeugung. Am Sonntag (15.30 Uhr) gastiert die SGE beim FC St. Pauli, und die Vorzeichen stehen besser als noch vor wenigen Wochen.

Was riera anders macht – und was er bewusst nicht sagt
Pressegespräche mit dem 43-jährigen Spanier sind eine eigene Kunstform. Man fragt nach konkreten Namen, er antwortet mit Philosophie. Man will wissen, ob Can Uzun im Kader steht – die Antwort ist nein, aber Riera sagt es so, als wäre die Frage selbst das Problem. „Fußball ist heute, nicht gestern
