Psg schlägt chelsea erneut und zieht souverän ins viertelfinale ein

Paris Saint-Germain zeigt auch im Rückspiel keine Gnade: Mit einem 3:0-Sieg in London fegen die Franzosen den FC Chelsea aus der Champions League. Das 2:0 aus dem Hinspiel war erst der Auftakt – am Ende steht ein 8:2-Gesamtergebnis, das keinen Raum für Interpretationen lässt.

Chelsea findet keine antwort auf psg-druck

Von der ersten Minute an bestimmte PSG das Geschehen. Chwitscha Kwarazchelia eröffnete den Torreigen bereits in der 6. Minute, Bradley Barcola erhöhte nur acht Minuten später. Chelsea versuchte, ins Spiel zu finden, doch die Lücken in der Defensive blieben. Senny Mayulu setzte in der 62. Minute den Schlusspunkt – 3:0, Ende, aus, vorbei.

Die Statistik ist brutal: In zwei Spielen kassierte Chelsea acht Gegentore, schoss nur zwei – und das gegen eine Abwehr, die wie ein gut geöltes System funktioniert. PSG agierte nicht nur effizient, sondern vor allem kaltblütig. Jeder Ballgewinn wurde zur Gefahr, jeder Angriff zur Demonstration technischer Klasse.

Tuchel sieht seinen neuen klub alt aussehen

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Thomas Tuchel, heute Nationaltrainer Englands, saß auf der Tribüne – und musste mit ansehen, wie sein ehemaliger Club Chelsea demütigt wurde. Die Blues wirkten ideenlos, langsam, ohne Durchschlagskraft. PSG dagegen spielte mit der Gelassenheit eines Titelfavoriten, der weiß, dass er eine Gang höher ist.

Im Viertelfinale wartet nun entweder Liverpool oder Galatasaray. Das Hinspiel gewannen die Türken mit 1:0, doch Anfield ist ein Tempel der Wiedergutmachung. Für PSG ist es egal. Sie sind bereit. Chelsea hingegen muss sich fragen, wie weit der Abstand zur europäischen Spitze tatsächlich ist.

Die Antwort lautet: groß. Und sie wird nicht kleiner, wenn man so weitermacht.