Piqué verliert die beherrschung: eskalation bei andorra – málaga!

Gerard Piqué, die umstrittene Fußballlegende, sorgte am Wochenende für Schlagzeilen – und das nicht auf dem Platz. Bei der Begegnung zwischen andorra und Málaga eskalierte die Situation im Tunnel zu den Umkleidekabinen, nachdem der Stürmer verbal wie physisch gegen Schiedsrichter und gegnerische Funktionäre angefaucht hatte. Ein Vorfall, der die sportliche Integrität in Frage stellt und Piqué eine empfindliche Strafe einbringt.

Der ausbruch im tunnel: was wirklich geschah

Der ausbruch im tunnel: was wirklich geschah

Die Partie endete 3:3, doch der Fokus lag nach dem Spiel nicht auf dem Ergebnis, sondern auf dem Verhalten von Piqué. Schiedsrichter Alejandro Olaos notierte in seinem Bericht, dass sich der ehemalige Barcelona-Spieler im Tunnel in „aggressiver Haltung“ dem Schiedsrichterassistenten näherte, ihn auf weniger als halben Meter Abstand mit erhobenem Zeigefinger bedrängte und ihm mit den Worten „Es ist ein historischer Raub“ und „Das werde ich bei Twitter posten“ entgegenbrüllte. Auch Mitglieder des gegnerischen Teams des Málaga CF mussten sich der Wut des Spaniers erwehren, bevor er von Sicherheitskräften und Vereinsmitarbeitern von den Schiedsrichtern getrennt werden konnte.

Die Strafe ist schmerzhaft: Piqué muss nun 12.000 Euro berappen. Der Grund: