Padres in neuer hand: us-baseballteam für milliarden summe verkauft!
San Diego – Die San Diego Padres, ein Name, der in der Major League Baseball (MLB) für Tradition steht, stehen vor einem radikalen Wandel. Der Verkauf des Teams an das Paar José Feliciano und Kwanza Jones steht unmittelbar bevor und könnte die Baseball-Welt für immer verändern.

Ein rekordtransfer, der alles übertrifft
Die Summe, die Feliciano und Jones für die Übernahme der Franchise auf den Tisch legen wollen, lässt andere Angebote blass aussehen: 3,9 Milliarden Dollar. Das Wall Street Journal brachte die Zahl zuerst ins Spiel, und sie übertrifft den bisherigen Rekord um ein beträchtliches Maß. Steve Cohen zahlte 2020 für die New York Mets lediglich 2,4 Milliarden Dollar – eine Differenz, die die Ambitionen des neuen Investors unterstreicht.
Doch es war ein harter Kampf um die Padres. Tom Gores, Besitzer der Detroit Pistons in der NBA, Joe Lacob, der Mann hinter den Golden State Warriors, und Dan Friedkin, der Eigentümer des Premier-League-Klubs FC Everton, waren ebenfalls interessiert. Aber Feliciano und Jones konnten mit ihrem enormen Angebot überzeugen und sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Ein Teuerlob für ein Team, das bisher noch nie die World Series gewonnen hat, aber das Potential für eine erfolgreiche Zukunft besitzt.
Der Deal, der voraussichtlich Anfang kommender Woche abgeschlossen wird, benötigt die Zustimmung von 75 Prozent der MLB-Eigentümer. Der Verkauf wurde im November durch die Familienangehörigen des verstorbenen Besitzers Peter Seidler initiiert, ein Schritt, der nun zu einem neuen Kapitel in der Geschichte der Padres führt. Die Frage ist, ob Feliciano und Jones, beide mit Erfahrung im Sportgeschäft – Feliciano ist Miteigentümer des FC Chelsea – die Padres zu neuer Größe führen können.
Die Partnerschaft zwischen José Feliciano und Kwanza Jones verspricht frischen Wind und erhebliche Investitionen in die Infrastruktur und das Team der San Diego Padres. Es bleibt abzuwarten, ob diese neue Ära den lang ersehnten Gewinn der World Series bringen wird. Der Transfer zeigt aber eindrucksvoll, dass die Attraktivität des amerikanischen Sports ungebrochen hoch ist.
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