Mcilroy jagt woods: 6,3 millionen bis zur krönung

Rory McIlroy steht einen guten Putt von der Krönung entfernt. Mit 114,7 Millionen Dollar Preisgeld liegt der Nordire nur noch 6,3 Millionen hinter Tiger Woods – und Woods kommt nicht mehr zurück.

Die zahlen, die woods erben

Seit der Pandemie kassierte der Kalifornier gerade mal 211.600 Dollar. McIlroy nahm im gleichen Zeitraum 17 Millionen ein – nur in der Saison 2025. Die Rechnung ist simpel: Woods bleibt sitzen, McIlroy läuft weiter. Bereits 2026 könnte der Führungswechsel perfekt sein.

Die Augusta-Chronik hilft ihm dabei. McIlroy verteidigte dort im Frühjahr zum zweiten Mal in Folge das Green Jacket. Die Siegprämie: 3,6 Millionen Dollar. Ein weiterer Major, zwei Playoff-Turniere – und Woods ist Geschichte.

Scheffler heizt von hinten ein

Scheffler heizt von hinten ein

Während die Welt auf das Duell McIlroy vs. Woods starrt, schleicht sich Scottie Scheffler von hinten heran. 29,2 Millionen Dollar nahm der Texaner 2024 allein ein, mehr als jeder Spieler je in einem einzelnen Jahr. Seine Gesamtsumme: 105,7 Millionen. Damit trennen ihn nur noch 15,3 Millionen von Woods – und 9 von McIlroy. Scheffler ist 28, Woods 50. Die Uhr tickt für die Ikone.

Die Spanier bleiben außen vor. Sergio García führt das ibero-amerikanische Feld mit 55,1 Millionen Dollar auf Rang 19 an. Jon Rahm folgt mit 53,6 Millionen, doch sein Sprung zu LIV Golf macht den PGA-Ranglistenplatz zur Nebensache. Dort kassierte der Bask 2025 allein 33,4 Millionen Dollar an Preisgeld – plus 525 Millionen aus seinem Vierjahresvertrag. José María Olazábal hält mit 12,4 Millionen Dollar bei Turnier 222 noch mit 60 Jahren durch.

Die Botschaft ist klar: Woods’ Rekord fällt – und zwar bald. McIlroy muss nur weiterspielen. Woods kann nur zusehen.