Madrid brennt! sur triumphiert bei klm stadtduell!
Madrid tobte – und der Süden feierte einen weiteren Sieg! Bei der traditionsreichen KLM Madrid Norte VS Sur über 10 Kilometer kamen heute rund 7.000 Athleten zusammen, um sich in einem packenden Rennen zu messen. Doch am Ende waren es die Vertreter des Südens, die die Nase vorn hatten und die Siegesstraße betraten.

Parra und castrejón dominieren das feld
Das Rennen wurde im wahrsten Sinne des Wortes von Gonzalo Parra (Sur) und Leire Castrejón (Sur) angeführt. Parra, ein Spezialist für 3.000 Meter Hindernis, zeigte eine beeindruckende Vorstellung und erreichte das Ziel in 30:18 Minuten. Siebzehn Sekunden trennten ihn von Javier Martínez (Sur), der ihm auf dem zweiten Platz dicht auf den Fersen war (30:35 Minuten). Sergio Salinero (Norte) sicherte sich den dritten Rang mit einer Zeit von 30:40 Minuten.
Auch bei den Damen gab es ein Feuerwerk der Extraklasse. Lidia Campo (Norte), die Titelverteidigerin von 2023, verteidigte ihren Titel erfolgreich mit einer Zeit von 33:56 Minuten. Doch Leire Castrejón (Sur) ließ sich nicht lumpen und sicherte sich den zweiten Platz in 35:18 Minuten, gefolgt von Anabel Gómez (Sur) mit 36:07 Minuten. Die Konkurrenz war hart, aber die Athletinnen des Südens zeigten Kampfgeist und Entschlossenheit.
Was viele nicht wissen: Neben den Top-Athleten nahmen auch erfahrene Namen wie Pablo Villalobos und Reyes Estévez an dem Rennen teil. Villalobos, einst Fünfter beim Marathon der Europäischen Meisterschaften 2010, und Estévez, Europameister über 1.500 Meter von 1998, sorgten für zusätzliche Spannung und Attraktivität. Die Teilnahme dieser Legenden unterstreicht die Bedeutung und den Reiz dieses traditionsreichen Rennens.
Die endgültige Entscheidung über den Mannschaftssieg fiel durch die Durchschnittszeit der schnellsten Läufer. Ein cleveres System, das es auch weniger bekannten Athleten ermöglicht, am Gesamtsieg teilzuhaben. Die Geschichte spricht für sich: In den 17 Austragungen des Rennens dominiert der Süden mit einem beeindruckenden Ergebnis von 12:5.
Der Sieg des Südens ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit und einer starken Teamleistung. Die Athleten haben bewiesen, dass sie zu den besten der Stadt gehören und sind bereit für neue Herausforderungen. Die Zahlen lügen nicht: 12 Siege gegen 5 – eine klare Botschaft an den Norden Madrids!
