Leverkusen vor dem rückspiel: wiedergutmachung in piräus angestrebt

Leverkusen vor dem rückspiel: wiedergutmachung in piräus angestrebt

Das Hinspiel in der Champions League Play-offs führte Bayer Leverkusen zurück an den Ort des 0:2-Debakels gegen Olympiakos Piräus. Vor dem Rückspiel sprach Robert Andrich über die Lehren aus der ersten Begegnung und die Rückkehr von Jonas Hofmann und Martin Terrier in den Kader. Die Werkself will Wiedergutmachung zeigen und sich eine gute Ausgangsposition für das Weiterkommen sichern.

Déjà-vu in piräus: erinnerungen an das hinspiel

Vor genau vier Wochen erlebte Bayer Leverkusen in Piräus eine bittere Niederlage. Der frühe Gegentreffer in der 2. Minute entfachte eine leidenschaftliche Atmosphäre im Georgios Karaiskakis Stadion, das mit 33.449 Zuschauern gefüllt war. Olympiakos nutzte den Rückenwind und bezwang Leverkusen mit 2:0. Robert Andrich ist jedoch überzeugt: “Es kann nur ein Vorteil sein, dass man die Atmosphäre schon mal erlebt hat.”

Andrich über die hitzige stimmung

Andrich über die hitzige stimmung

Die Stimmung im Stadion ist auch für die Spieler spürbar. Andrich beschrieb seine Eindrücke beim Aufwärmen: „Ich hatte das Gefühl, ich gehe auf deren Kurve zu.“ Obwohl die Spieler sich in ihrer „Blase“ konzentrieren, bemerkten sie die Ekstase nach Toren und Chancen. “Wir wollen ganz anders in das Spiel starten, als wir es beim letzten Mal gemacht haben. Denn das trägt natürlich auch zur Atmosphäre bei,” so Andrich.

Fokus auf die offensive: tzolakis nicht berühmt machen

Fokus auf die offensive: tzolakis nicht berühmt machen

Um die Stimmung zu brechen, benötigt Leverkusen neben einer stabilen Defensive auch eine effizientere Offensive. Im Hinspiel reichten 2,58 xGoals nicht für ein Tor. Kostas Tzolakis, der Torhüter von Olympiakos, zeigte eine herausragende Leistung (kicker-Note 1). Andrich hofft, dass Tzolakis im Rückspiel nicht wieder so glänzen wird: “Wir wollen ihn nicht berühmt schießen.”

Terrier und hofmann zurück im kader

Terrier und hofmann zurück im kader

Für das Rückspiel stehen Martin Terrier und Jonas Hofmann wieder zur Verfügung, die im Ligakader des Hinspiels gefehlt hatten. Andrich lobte ihren Einsatz während ihrer Auszeit: „Ich musste leider das eine oder andere Mal mit ihnen trainieren, wenn am Abend Champions League war.“ Er betonte, wie schwierig es ist, positiv zu bleiben, wenn man zusehen muss, wie andere spielen.

Hjulmand scherzt über andrich und hofmann

Beide Spieler werden nun wieder die Möglichkeit haben, die Champions-League-Hymne zu genießen. Andrich schwärmte: “Die Hymne ist nach der Nationalhymne die beste, die du hören kannst.” Er hofft, diese Hymne noch oft erleben zu dürfen. Die gute Ausgangslage für das Rückspiel in Piräus wäre dafür natürlich von Vorteil.

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