Leopold reimann schreibt in mailand berliner sportgeschichte

Zwanzig Jahre Pause. Dann ein 5:2-Sieg gegen die Slowakei in Buffalo – und plötzlich ist alles anders. Leopold Reimann, 29, geboren in Strausberg, aufgewachsen in Berlin, ist der erste Berliner Athlet überhaupt, der an Paralympischen Winterspielen teilnimmt. Am 7. März 2026 öffnet sich in Mailand das Eis, und mit ihm ein Kapitel, das die Hauptstadt lange auf sich warten ließ.

Vom ruderblatt auf den schlitten

Vom ruderblatt auf den schlitten

Reimann kam nicht direkt zum Para-Eishockey. Er kam über Umwege – wie so vieles im Parasport. Erst das Pararudern, ab 2014, drei Anläufe auf dem Wasser. Dann der Wechsel. „Ich habe es dreimal im Rudern auf dem Wasser versucht – jetzt ist es eben gefroren auf dem Eis geworden. Aber das ist auch okay