Leonas zeigen kampfgeist: spanien kämpft gegen england bis zum schluss!

Villajoyosa – Ein packendes Länderspiel voller Energie und Leidenschaft: Die spanischen Leonas lieferten sich gegen die englische U21-Nationalmannschaft einen hart umkämpften Test, der zwar mit 17:27 endete, aber zeigte, dass das Team auf dem richtigen Weg ist. Der Fokus lag auf der Entwicklung und dem Ausprobieren neuer Strategien im neuen Zyklus, und das Team demonstrierte sowohl Stärken als auch Bereiche, in denen noch Arbeit zu leisten ist.

Erste halbzeit: englische dominanz und spanische reaktion

Die Anfangsphase gehörte den Spanierinnen, die die ersten fünf Minuten territorial dominierten und erste Torchancen herausspielten. Doch diese Überlegenheit konnte nicht in Punkte umgewandelt werden, und England nutzte die Gelegenheit sofort. Grace White brachte die Engländerinnen in der neunten Minute mit einem schnellen Versuch in Führung (0-5). Die Spanierinnen hielten jedoch stand und konnten eine weitere englische Punktgewinn verhindern. Doch England blieb gefährlich und baute die Führung durch Solana Shaw (13. Minute) auf 0:10 aus. Sophie McQueen erhöhte den Vorsprung dann mit einem weiteren Versuch und der sicheren Erhöhung durch Ella Cromack auf 0:17 zur Halbzeitpause.

Zweite halbzeit: spanische wende und beeindruckende moral

Zweite halbzeit: spanische wende und beeindruckende moral

Nach dem Seitenwechsel zeigte Spanien eine deutliche Leistungssteigerung. Das Team fand besser ins Spiel, kontrollierte das Geschehen im gegnerischen Feld und konnte zunehmend Druck aufbauen. Gaia Tartinville gelang in der 47. Minute der erste spanische Versuch, nachdem eine starke Angriffslinie den Weg ebnete (5:17). England antwortete prompt mit einem weiteren Versuch, doch die Leonas ließen sich nicht entmutigen. Solana Shaw sorgte dann mit ihrem dritten erfolgreichen Versuch für eine deutliche englische Führung (5:27).

Die spanische Reaktion folgte umgehend: Paloma García de Prado gelang in der 60. Minute ein weiterer Versuch, gefolgt von einem weiteren Höhepunkt durch Naroa Azpitarte, die nach einer brillanten Vorlage von Gaia Tartinville zum zweiten Mal traf (17:27). Die re-animierte spanische Mannschaft zeigte in den letzten Minuten ein beeindruckendes Aufbäumen und zwang England, sich intensiv zu verteidigen.

Fazit: Die Spanierinnen demonstrierten gegen die englische U21-Mannschaft Charakter, Ambition und die Fähigkeit, mitzuhalten – trotz der deutlichen Niederlage. Die re-animierte zweite Halbzeit mit einem 17:10-Teilergebnis und der Dominanz in vielen Spielphasen zeigt das Potenzial des Teams. Die Leonas haben bewiesen, dass sie sich entwickeln und lernen, und sind bereit für die kommenden Herausforderungen. Der Weg ist noch lang, aber die Richtung stimmt.