Landa stürzt bei itzulia: kann er weiterfahren?

Schockmoment bei der itzulia a España: Mikel Landa, einer der Favoriten, ist nur wenige Kilometer vor dem Ziel in San Miguel de Aralar schwer gestürzt. Die Bilder sind deutlich: Der Fahrer lag längere Zeit auf dem Asphalt, was seine Chancen auf eine Fortsetzung des Rennens erheblich schmälert.

Ein teufelskreis aus pech und verletzungen

Ein teufelskreis aus pech und verletzungen

Der Abstieg von San Miguel de Aralar erwies sich als unglücklich für Landa. Nach ersten Erkenntnissen schmerzt der rechte Körperteil, und die medizinische Versorgung vor Ort deutet auf mögliche ernsthafte Verletzungen hin. Ob er überhaupt in der Lage sein wird, das Rennen fortzusetzen, ist ungewiss. Es ist kein Geheimnis, dass Landa in den letzten Rennen eine Serie von unglücklichen Ereignissen erlebt hat.

Erinnert man sich an die erste Etappe der Giro d'Italia 2025, die in Tirana endete, so endete auch dort sein Rennen abrupt. Nur noch fünf Kilometer vor dem Ziel kam es zu einem schweren Sturz, der ihn zur Aufgabe zwang und ihm die Hoffnungen auf einen Grand Tour-Sieg zunichtemachte. Auch bei der Vuelta a País Vasco 2024 hatte er keinen Glück, als er ebenfalls durch einen Sturz in der fünften Etappe verletzt wurde und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Teufelskreis des Pechs scheint ihn zu verfolgen.

Die Frage, die sich nun stellt, ist: Kann Landa diese unglückliche Phase überwinden? Oder wird die itzulia a España erneut zu einem frühen Abbruch seines Rennens führen? Die Fans und das gesamte Team hoffen natürlich auf eine positive Entwicklung, doch die Bilder vor Ort geben wenig Anlass zur Hoffnung. Die Verletzung scheint gravierender zu sein, als zunächst angenommen. Es bleibt zu hoffen, dass der Baske sich schnell erholt und bald wieder an den Start gehen kann, um seine Klasse auf der Straße zu zeigen.