Italienische serie a: sieben akteure fehlen im nächsten spiel!

Ein jähes Ende für einige Profis: Nach dem spannungsgeladenen Montagabend, an dem der SSC Neapel den AC Mailand bezwingen konnte, steht die nächste Hürde für die italienische Serie A an. Doch bevor die Teams am Freitag wieder ins Rampenlicht treten, muss der Verband die Karten neu mischen – sieben Spieler werden im kommenden Spiel fehlen.

Wer muss zusehen? die strafen im überblick

Wer muss zusehen? die strafen im überblick

Die 31. Runde ist zu Buche geschlagen und hat einige Konsequenzen zur Folge. Gleich vier Akteure sahen die rote Karte und müssen nun eine Strafe begleiten. Ferguson (Bologna), Gudmundsson (Fiorentina) und Suslov (Verona) werden jeweils für ein Spiel ausgesetzt. Besonders bitter ist die Situation für Maleh (Cremonese), der nach einem unsportlichen Akt im zweiten Spielabschnitt mit zwei Sperren und einer Geldbuße von 5.000 Euro belegt wurde. Seine Aktion, bei der er einen Gegenspieler mit dem Ball im Gesicht traf, hinterließ einen unangenehmen Nachgeschmack.

Aber es gibt noch weitere Gründe für die ausfälle. Fagioli (Fiorentina), McKennie (Juventus) und Pellegrino (Parma) hatten bereits die Gelb-Karte-Grenze erreicht und kassierten im letzten Spiel eine weitere Strafe. Das bedeutet: Auch sie müssen am 32. Spieltag auf ihren Einsatz verzichten. Die Konsequenz für ihre Vereine ist eine zusätzliche Herausforderung, die sie bei der Aufstellung der Mannschaft berücksichtigen müssen.

Die Partien zwischen Roma und Pisa am Freitagabend (20:45 Uhr) und Fiorentina gegen Lazio am Montagabend (13:00 Uhr) werden somit ohne diese sieben Schlüsselspieler über die Bühne gehen. Ob sich die ausfälle auf den Spielverlauf auswirken werden, bleibt abzuwarten. Die Fans dürfen gespannt sein, wie die Teams die Herausforderung meistern und welche taktischen Anpassungen vorgenommen werden müssen.

Die Tabelle wird sich zeigen, ob diese kurzfristigen Veränderungen die Kräfteverhältnisse im Kampf um die begehrten Champions-League-Plätze und den Abstiegskampf maßgeblich beeinflussen werden.