Inter verpasst palestra-deal: suche nach wesley und guga intensiviert!

Ein Schock in Mailand: Der Wechsel von Marco Palestra zum FC Internazionale ist geplatzt. Nach zähen Verhandlungen und einem angeblich bis zu 50 Millionen Euro schweren Angebot scheiterte der Transfer am letzten Moment. Der Chelsea FC hat sich mit Atalanta und dem jungen Offensivspieler geeinigt – ein Nogo für die Nerazzurri, der finanzielle und sportliche Pläne durchkreuzt.

Die suche geht weiter: wesley und guga im fokus

Die suche geht weiter: wesley und guga im fokus

Die Enttäuschung ist groß, doch die Verantwortlichen des Inter reagieren prompt. Die Suche nach einem geeigneten Ersatz für Denzel Dumfries auf der rechten Verteidigerseite wird intensiviert. Im Raum steht der Name Wesley, der bei AS Rom bereits überzeugt. Allerdings gilt der brasilianische U23-Nationalspieler als feste Größe im Kader von Gian Piero Gasperini, was die Verpflichtung erschwert.

Als Alternative wird der ebenfalls brasilianische Rechtsaußen Guga, der beim Fluminense Rio de Janeiro unter Vertrag steht und bereits seit 2023 dort spielt, gehandelt. Der 25-Jährige besitzt neben der brasilianischen Staatsbürgerschaft auch einen portugiesischen Pass und könnte somit eine interessante Option für die Nerazzurri darstellen.

Doch die Abwehr muss ebenfalls verstärkt werden. Hier rückt der Name Oumar Solet vom Udinese Calcio in den Fokus. Der französische Innenverteidiger, der gerade von seinem Urlaub in Brasilien zurückgekehrt ist, hat bereits sein Interesse an einem Wechsel nach Mailand bekundet. Allerdings gibt es auch Konkurrenz aus Spanien, insbesondere vom Atletico Madrid, das ebenfalls ein Auge auf Solet geworfen hat.

Ein weiterer Name, der in den internen Gesprächen des Inter aufgetaucht ist, ist Trevoh Chalobah vom Chelsea FC. Der junge Innenverteidiger, der bereits bei früheren Transferperioden auf der Liste der Nerazzurri stand, könnte eine kostengünstige Alternative zu Solet darstellen. Allerdings ist der Chelsea FC, der Palestra letztendlich abgeworben hat, ein ständiger Dorn im Auge der Mailänder.

Die Verantwortlichen des Inter wollen einen erneuten