Hsg wetzlar kassiert hohe niederlage gegen meister füchse berlin

Erneute niederlage für die hsg wetzlar

Die HSG Wetzlar hat einen enttäuschenden Start in die Rückrunde der Handball-Bundesliga erlebt. Das Heimspiel gegen den amtierenden Meister, die Füchse Berlin, endete am Mittwochabend mit einer klaren Niederlage von 27:41 (13:21). Trotz eines vielversprechenden Beginns konnte die HSG dem hohen Tempo der Berliner nicht standhalten.

Guter start, dann der einbruch

Guter start, dann der einbruch

Die Anfangsphase bot Hoffnung für die Wetzlarer Fans. Die HSG konnte zunächst mit den Füchsen mithalten und erreichte ein Unentschieden von 7:7. Doch dann schalteten die Berliner einen Gang höher und distanzierten die Mittelhessen zügig. Die Defensive der HSG war den Angriffen der Füchse schlichtweg nicht gewachsen.

Vorentscheidung zur halbzeit

Vorentscheidung zur halbzeit

Mit einem deutlichen 13:21-Rückstand zur Halbzeitpause war die Weichen bereits auf eine Niederlage gestellt. Die Füchse spielten effizient und nutzten die Fehler der HSG gnadenlos aus. Im zweiten Durchgang konnte Wetzlar die Situation nicht mehr korrigieren. Die Fehlerquote blieb hoch, während Berlin weiter souverän agierte.

Individuelle leistungen im fokus

Individuelle leistungen im fokus

Herausragender Werfer bei den Gästen war Schjölberg Gröndahl mit 11 Treffern, gefolgt von Gidsel mit 9 Toren. Bei der HSG Wetzlar überzeugte Vistorop mit 5 Treffern, konnte aber das Ruder nicht herumreißen. Die insgesamt schwache Leistung im Angriff und die fehlende Stabilität in der Abwehr kosteten der HSG die Punkte.

Statistik im überblick

Statistik im überblick

TeamTore
HSG Wetzlar27
Füchse Berlin41

Wetzlarer torschützen im detail

Wetzlarer torschützen im detail

  • Vistorop: 5
  • Kirschner: 4 (2 Siebenmeter)
  • Müller: 4
  • Cavor: 4
  • Ahouansou: 3
  • Simic: 2
  • Spandau: 2
  • Nafea: 1
  • Akakpo: 1
  • Grahovac: 1

Ausblick für die hsg wetzlar

Die klare Niederlage gegen Berlin zeigt deutlich, dass die HSG Wetzlar in der Rückrunde noch an ihrer Leistung arbeiten muss. Es gilt, die Fehler zu analysieren und schnellstmöglich wieder zu punkten, um nicht den Anschluss an das Mittelfeld zu verlieren. Die kommenden Spiele werden für die Mannschaft von Trainer Velimir Petkovic eine wichtige Bewährungsprobe sein.

Zuschauerzahlen und weitere informationen

Die Partie in der Frauenlandhalle sahen 4.211 Zuschauer. Die vollständigen Informationen zum Spiel finden Sie auf der Webseite von hessenschau.de.