Hojlund schwärmt von neapel: "maradona war einfach eine andere liga!"
Rasmus Hojlund, der dänische Angreifer von Neapel, hat in einem exklusiven Interview auf dem offiziellen YouTube-Kanal der Serie A seine unbändige Liebe für die Stadt und den SSC Neapel zum Ausdruck gebracht. In den Aufnahmen, die im Rahmen der Initiative „Champions of #MadeinItaly“ entstanden sind, spricht der Stürmer über die einzigartige Atmosphäre im Maradona-Stadion und den Unterschied zwischen Neapel und Bergamo.
Die seele des maradona-stadions
Hojlund, der in verschiedenen Teilen Neapels gefilmt wurde, beschreibt die Atmosphäre im Maradona-Stadion als „unglaublich“, insbesondere bei Champions-League-Spielen und wichtigen Derbys gegen Milan, Juventus und Inter. „Es ist etwas Besonderes, hier zu spielen“, gesteht er. „Die Energie, die das Stadion ausstrahlt, ist einfach einzigartig.“
Der junge Däne, der bei Atalanta Bergamo vor seiner Verpflichtung durch Neapel spielte, betont die Unterschiede zwischen den beiden Städten. „Neapel ist anders als Bergamo. Das Klima ist etwas angenehmer, und natürlich ist die Mannschaft und das Trainerteam anders.“

Familie und bescheidenheit: hojlunds antrieb
Doch nicht nur die sportliche Umgebung prägt Hojlund. Er offenbart, dass er vor jedem Spiel für seine verstorbene Großmutter betet, die an Krebs starb, als er 15 oder 16 Jahre alt war. „Sie begleitete mich zu vielen Spielen, als ich jünger war, und unterstützte mich und meine Familie immer. Ich möchte, dass sie bei mir ist, wenn ich spiele.“
Hojlunds Ziele sind klar: „Ich möchte als jemand in Erinnerung bleiben, der niemals aufgibt, der immer versucht, sich zu verbessern und als ein bescheidener Junge, der hart arbeitet und sein Bestes gibt.“ Die Worte des jungen Dänen unterstreichen nicht nur sein Talent, sondern auch seine Bodenständigkeit und seinen Respekt vor dem Spiel und seinen Wurzeln. Maradona, so Hojlund, sei „wahrscheinlich einer der besten Fußballer aller Zeiten – wenn nicht sogar der Beste.“
Die Begeisterung für den Fußball ist tief in Hojlund verwurzelt: „Fußball war schon immer mein Leben. Ich kenne nichts anderes. Meine Brüder spielen, meine Familie spielt… Für mich ist alles Fußball.“ Ein Gefühl, das ihn antreibt und ihn zu Höchstleistungen motiviert.
