Großkreutz drängt asllani zum bvb-wechsel: „komm jetzt endlich!
Kevin Großkreutz, der ehemalige Weltmeister und BVB-Legende, hat im Podcast „Viertelstunde Fußball“ die Katze aus dem Sack gelassen: Er träumt von einem Wechsel seines Freunds Fisnik Asllani zur Borussia Dortmund und hat ihm das auch schon persönlich mitgeteilt. Die Schlagzeilen sind fast schon geschrieben – und der Druck auf den TSG-Stürmer steigt.
Asllani: vom hoffenheimer torjäger zum dortmunder wunschspieler
Fisnik Asllani, der gebürtige Berliner, überrollt aktuell die Bundesliga mit seinen Leistungen. Acht Tore und sieben Vorlagen in 26 Spielen sprechen eine deutliche Sprache und haben den 23-Jährigen zu einem der begehrtesten Stürmer Europas gemacht. Doch Großkreutz glaubt fest daran, dass Asllani nicht nur ein talentierter Fußballer, sondern auch der richtige Charakter für den BVB wäre. „Es wäre schon cool. Ich glaube, dass er ein guter Typ ist und er weiß, wo er herkommt. Der würde zum BVB passen“, so der frühere Schwarzgelbe.
Die Geschichte wird noch persönlicher: Großkreutz enthüllte, dass er Asllani bereits eine Überschrift zukommen ließ, in der ein möglicher Wechsel zum BVB angedeutet wurde. Die Antwort des Stürmers? Ein deutliches „Komm jetzt endlich. Sieh zu, besser geht es nicht!“ – ein klares Zeichen des Wunsches nach einem sportlichen Neustart in Dortmund.

Kaderumbruch beim bvb: asllani als hoffnungsschimmer?
Der BVB steht vor einem turbulenten Sommer. Julian Brandt verlässt den Verein, Serhou Guirassy scheint ebenfalls auszuspannen, und in der Abwehr drohen personelle Veränderungen durch die umworbenen Nico Schlotterbeck und Waldemar Anton. Ein kompletter Umbruch des Kaders könnte die Folge sein. In dieser Situation könnte Fisnik Asllani der rettende Anker im Sturm werden. Seine Ablösesumme liegt bei 30 Millionen Euro, sofern er zu einem Champions-League-Klub wechselt, andernfalls bei rund 25 Millionen Euro.
Die Nachfrage ist groß, und TSG Hoffenheim kann sich glücklich schätzen, einen solch wertvollen Spieler in ihren Reihen zu haben. Doch Asllani selbst scheint dem Ruf der großen Klubs zu folgen – und der BVB bietet ihm eine attraktive Bühne, um seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und Großkreutz' Vorhersage zu bestätigen. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann Asllani in Schwarz und Gelb spielen wird.
Die Verantwortlichen des BVB müssen nun schnell handeln, um den Konkurrenzkampf zu gewinnen und den jungen Stürmer nach Dortmund zu lotsen. Denn eines ist klar: Fisnik Asllani ist mehr als nur ein Torjäger – er ist ein Hoffnungsträger für eine neue Ära beim BVB. Die nächste Woche wird entscheidend sein.
