Fury plantá 10 kinder – und will immer noch boxen!

Tyson Fury, der selbsternannte „Gypsy King“, sorgt mal wieder für Schlagzeilen – und das nicht nur wegen seiner Leistungen im Ring. Der schillernde Boxer, der bald gegen Arslanbek Makhmudov antreten wird, hat in seiner Reality-Show „At Home With The Furys“ überraschende Einblicke in sein Privatleben gewährt. Es geht um Familie, Sex und eine unstillbare Sehnsucht nach mehr Nachwuchs.

Der boxer und familienvater im rampenlicht

Der boxer und familienvater im rampenlicht

Mit 37 Jahren und bereits sieben Kindern scheint Fury alles erreicht zu haben. Doch der Wunsch nach einer großen Familie ist noch lange nicht gestillt. „Wir streben danach, zehn Kinder zu haben, bevor wir uns wirklich satt fühlen“, verriet er in der Sendung. Seine Frau Paris, die er seit fast zwei Jahrzehnten begleitet, ist ihm dabei eine unerschütterliche Stütze. „Sie ist eine Frau, die bedingungslos hinter mir steht“, schwärmte Fury und betonte, dass sie ihm seit 20 Jahren zur Seite stehe.

Ein achtes Kind scheint durchaus in Planung zu sein. „Vielleicht bekommen wir noch einen. Nur um zu sehen, ob ich noch das Zeug dazu habe“, scherzte der Schwergewichts-Champion. Die Reality-Show bietet einen chaotischen, aber ehrlichen Einblick in das Leben der Familie Fury, deren Kinder – Venezuela (16), Prince (13), Tyson II (8), Valencia (6), Adonis (5), Athena (4) und Rico (2) – das Familienleben prägen.

Fury scheint sich auch in seinem Liebesleben blendend zu fühlen. „Ich habe Sex mindestens vier- bis fünfmal pro Woche“, gestand er offen. Und um seinen Testosteronspiegel aufrechtzuerhalten, „masturbiere ich siebenmal am Tag“, fügte er mit einem Augenzwinkern hinzu. Ein Bild, das seinesgleichen sucht, und das Fury mit einem Augenzwinkern kommentiert: „Akzeptiere meine Rolle als Mann mit einem Bauch – er trennt mich von der Welt.“

„Wäre ich ohne Paris, wäre ich ruiniert“, betonte Fury. Das Paar hat bereits dreimal seine Ehegelübde erneuert und zahlreiche Krisen gemeinsam überstanden. „Sie sagt mir, wenn ich jemanden getötet hätte: ‚Wo sollen wir ihn denn vergraben?‘“, schilderte Fury mit einem Lachen die unerschütterliche Loyalität seiner Frau.

Trotz des Wunsches nach einer großen Familie und der offenen Darstellung seines Privatlebens, gibt Fury seine Karriere als Boxer nicht auf. „Man kann vielleicht von Drogen und Alkohol loskommen, aber nicht vom Boxen. Es nimmt dir das Leben“, erklärte er. Paris' Bitten, seine Karriere zu beenden, hat er ignoriert. Er sieht sich als „Soldaten, der nichts anderes kennt als Kämpfen und Sterben.“

Und während er über sein Alter scherzt („Ich fühle mich nicht wie 37, es ist, als würde ich vergessen, dass ich kahl bin…“), steht der Kampf gegen Makhmudov bereits vor der Tür. Ein Mann, der sich dem Boxsport verschrieben hat, und dessen Ambitionen weit über den Ring hinausreichen.