Füchse berlin krönen sich zum gruppensieger – psg patzt dramatisch
Der 13. Spieltag der Machineseeker EHF Champions League hat geliefert. Gruppensiege wurden vergeben, Favoriten stolperten, und in Nordmazedonien spielte sich eine der verrücktesten Schlussminuten der laufenden Saison ab. Mittendrin: die Füchse Berlin, die in Aalborg genau das taten, was von einem Meister erwartet wird.
Füchse berlin machen den deckel drauf
In der Aalborg Arena war die erste Halbzeit noch ein Abtasten auf Augenhöhe. Dann kam der zweite Durchgang – und mit ihm der amtierende Deutsche Meister in seiner besten Version. Die Berliner zogen auf vier Tore weg, kassierten den Ausgleich, schüttelten ihn ab wie einen lästigen Schauer im April. 35:31 am Ende. Gruppensieg in der Gruppe A. Erledigt.
Was mich an diesem Auftritt beeindruckt: Es war kein Spektakel, es war Kontrolle. Genau das Zeichen, das ein Klub mit Ambitionen auf den Titel senden muss.

Das drama von bitola – psg gibt einen sieg in der letzten minute her
Während Berlin feierte, erlebte Paris Saint-Germain in Nordmazedonien einen Abend zum Vergessen. Die sogenannte „Hölle von Bitola
