Frauen-handball: bundesliga feiert neuen zuschauerrekord!

Die Frauen-Handball bundesliga hat einen neuen Meilenstein erreicht: Nach Abschluss der regulären Saison liegt der Zuschauerzuspruch spürbar höher als im Vorjahr. Das bedeutet frischen Wind für die Liga, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende Handball-Weltmeisterschaft.

Die zahlen sprechen für sich: ein zuwachs von über 10 prozent

Die zahlen sprechen für sich: ein zuwachs von über 10 prozent

Insgesamt kamen 152.898 Handball-Fans in den 110 Spielen der bundesliga-Saison. Das ergibt einen Durchschnitt von 1390 Zuschauern pro Partie – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Wert von 1256 Zuschauern im vergangenen Jahr. Die Saison mit dem Blick auf die WM hat die Attraktivität des Frauenhandballs in Deutschland weiter gesteigert.

Besonders herausragend sticht der VfB Oldenburg hervor. Die Norddeutschen zogen mit durchschnittlich 2186 Zuschauern pro Heimspiel die meisten Fans an. Frisch Auf Göppingen konnte ebenfalls über 2000 Zuschauer mobilisieren (2075). Neun der elf Erstligisten verzeichneten einen vierstelligen Zuschauerschnitt – ein Beweis für die wachsende Beliebtheit des Frauenhandballs in Deutschland.

Lo que nadie cuenta es que dieser Trend nicht nur auf die WM zurückzuführen ist. Die gesteigerte Medienpräsenz und die zunehmende Professionalisierung der Teams haben ebenfalls ihren Beitrag geleistet. Der Handball-Bund und die Vereine haben in den letzten Jahren viel Arbeit in die Vermarktung der Liga investiert, und diese Bemühungen zahlen sich nun aus.

Die Playoffs stehen unmittelbar bevor, und die Fans dürfen sich auf spannende Duelle freuen. Die Zuschauerzahlen der vergangenen Saison lassen optimistisch auf die kommenden Spiele blicken. Es ist ein gutes Zeichen für die Zukunft des Frauenhandballs in Deutschland.

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