Flick zwingt barça zur zitter-transfer: rashford soll 30 millionen kosten

Hansi Flick rüttelt am Sonntagabend die Finanzabteilung. Der Coach verlangt von seinem klammer Klub zwei Prestige-Transfers, obwohl die Kasse nur ein Flüstern erlaubt. 30 Millionen Euro für Marcus Rashford, dazu eine dauerhafte Lösung für Joao Cancelo – die Rechnung passt nicht zum Kontoauszug.

Flick schickt rashford vor, um decos mathe zu knacken

Barcelona leiht, Barcelona wünscht. Doch diesmal will der Deutsche mehr als einen kurzen Gastauftritt. Nach Informationen von Mundo Deportivo hat Flick Sportdirektor Deco klargemacht: „Rashford ist keine Option, er ist Plan A bis Z.“ Die Marktanalyse des Klubs kommt zum selben Ergebnis – auf den Flügeln gibt es aktuell kein vergleichbares Profil mit 14 Toren und 14 Vorlagen in 48 Spielen.

Manchester United schickt keinen Gefallen mehr. Wer den Engländer fest verpflichten will, muss die Klausel ziehen: 30 Millionen Euro, zahlbar bis 30. Juni. Für eine Bank, die erst kürzlich neue Kreditlinien aufnahm, ist das ein Schluck aus dem Feuerwehrschlauch. Doch Flick setzt auf Druck statt auf Diplomatie.

Rashford spielt mit, cancelo wartet auf sein wunder

Rashford spielt mit, cancelo wartet auf sein wunder

Der Spieler selbst liefert den Hebel. Um das Defizit zu senken, ist Rashford laut Vereinskreisen bereit, auf einen siebenstelligen Gehaltsteil zu verzichten. Die Botschaft: Er will bleiben, selbst wenn die Kasse klappert. Ein Signal, das in der Kabine für Gesprächsstoff sorgt – intern gilt der Engländer bereits als „Katalonien-Krieger“.

Joao Cancelo dagegen schaut auf die Uhr. In einer Woche fliegt der Portugiese zur WM, danach ruft Al-Hilal zurück in die Wüste. Noch ein Jahr Vertrag, dann wäre er ablösefrei. Barça könnte 2027 zuschlagen – Flick will aber jetzt handeln. Zwei Tore, drei Vorlagen in einem halben Jahr reichen ihm als Leih-Statistik nicht. Er sieht den 31-Jährigen als Außenbahn-Gehirn, das sein Positions-Spiel entscheidend stabilisiert.

Die wahrheit hinter den kulissen: poker mit ablöse und stolz

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Intern schätzen Analysten, dass ein Cancelo-Deal bei einer Ablöse von 15 bis 18 Millionen Euro realisierbar wäre. Al-Hilal will verkaufen, Barça will sparen. Doch Flick pocht auf Schnelligkeit – er fürchtet, dass Manchester City im Sommer ebenfalls einsteigt und den Preis in die Höhe treibt.

Die Spielzeit 2026/27 steht damit bereits jetzt unter dem Vorzeichen des Doppel-Gambles: Hält Barça trotz leerer Kassen zwei Leihgaben, riskiert der Klub neue Lizenz-Probleme. Verzichtet er, riskiert er den sportlichen Rückschlag. Flick nimmt die Wette an – und schickt Rashford sowie Cancelo vor, um das Finanz-Ministerium zu überzeugen.