Schweiz demoliert österreich: traum vom wm-titel weiter am leben!
Sensationssieg auf Schweizerisch! Die Eishockey-Nationalmannschaft der Eidgenossen präsentierte sich beim Heimturnier in beeindruckender Form und schickte Österreich mit einer deutlichen 9:0-Niederlage nach Hause. Nach zwei Silbermedaillen in Folge scheint der ersehnte Titel plötzlich greifbar.
Dominanz pur: die schweizer spielen sich ins tabellenoberhaus
Die Leistung der Schweizer war schlichtweg überragend. Nach dem klaren 6:1-Erfolg gegen Deutschland ließ der Gastgeber nun auch Österreich keine Chance. Théo Rochette, die NHL-Stars Timo Meier und Nico Hischier sowie Damien Riat, Calvin Thürkauf und Christoph Bertschy trafen für die Eidgenossen. Der höchste Sieg über die Alpenländer seit 1949 unterstreicht die aktuelle Stärke des Teams von Trainer Jan Cadieux.
Die österreichische Auswahl, die bisher überraschend erfolgreich war, musste eine bittere Niederlage hinnehmen. Roger Bader, der Headcoach, steht nun vor der Herausforderung, seine Mannschaft schnell wieder auf Kurs zu bringen. Das Duell gegen Deutschland am Samstag (20:20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) wird dabei eine wichtige Standortbestimmung.

Italien verpasst chance: tschechien behält die oberhand
Während die Schweiz jubelt, musste Italien eine herbe Enttäuschung verkraften. Der Aufsteiger geriet gegen Tschechien zwar im Schlussdrittel in Führung, doch die Tschechen schlugen zurück und gewannen letztendlich mit 3:1. Damit verpasst Italien weiterhin die Chance auf den ersten Sieg bei einer A-WM seit 2019. Die Tschechen, die nach der knappen Niederlage gegen Slowenien ebenfalls mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, übernahmen die Tabellenführung in Gruppe B. Die Enttäuschung im italienischen Lager ist groß, doch der Kampfgeist scheint ungebrochen.
Die Schweizer zeigen derzeit eine beeindruckende Konstanz. Vier Spiele, vier Siege – die Mannschaft von Jan Cadieux hat sich in der Gruppe A eine komfortable Führung erarbeitet und das Viertelfinale praktisch sicher. Die Fans dürfen mit Spannung auf die kommenden Partien blicken, denn die Titelträume sind lebendiger denn je.
