Fantacalcio: die top-stürmer für die 32. runde – und wer auf der abseitslinie steht!
Die 32. Spielrunde der Serie A steht vor der Tür, und die Fantacalcio-Manager fiebern bereits. Nach der Einteilung der Verteidiger und Mittelfeldspieler in Wertungskategorien, werfen wir nun einen Blick auf die Stürmer – wer bringt die entscheidenden Punkte, und wer sollte am besten auf der Bank bleiben? Die Spannung steigt!

Wer stürmt in die punkte? die top-angreifer
Einige Namen ragen aus der Masse heraus und gehören quasi in jeder Aufstellung: Malen, Yildiz, Kean, Davis, Pulisic, Douvikas, der stets gefährliche Lautaro Martinez, Esposito, Thuram, Hojlund – diese Spieler versprechen nicht nur Tore, sondern auch wertvolle Bonuspunkte. Wer hier auf eine Überraschung setzt, könnte am Ende leer ausgehen. Die Konkurrenz ist schlichtweg zu groß.
In der zweiten Kategorie finden sich ambitionierte Spieler wie Leao, Berardi, Boga, Vitinha, Simeone, Alisson, Conceiçao, Nkunku, Isaksen, Füllkrug, Castro, Pinamonti, Politano, Laurienté, Diao, Krstovic, Rowe, De Ketelaere, Milik und Raspadori. Hier lohnt sich ein genauer Blick auf die Formkurve und die anstehenden Gegner. Ein Treffer oder eine Vorlage kann hier den Unterschied ausmachen.
Doch Vorsicht! Nicht jeder Stürmer kann konstant liefern. In der dritten Kategorie tummeln sich Spieler wie Colombo, Kilicsoy, Bowie, Orban, Adams, Orsolini, Sulemana, Stulic, Cancellieri, Bonazzoli, Giovane, Piccoli, Zhegrova, Bonny, Cambiaghi, Moreo, David, Dallinga, Banda und Pedro. Hier kann man durchaus spekulieren, aber man sollte sich bewusst sein, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Enttäuschung höher ist.
Die vierte Kategorie ist die Zone des Grauens. Hier spielen Gimenez, Djuric, Morata, Zerbin, Ratkov, Dia, Nzola, Meister, Pierotti, Mosquera, Durosinmi, Cheddira, Noslin, Venturino, Stojilkovic, Sarr, Gueye, Bayo und erneut Durosinmi und Sarr. Diese Spieler sollten bestenfalls die Bank schmücken oder direkt gestrichen werden. Wer hier setzt, braucht ein ganz besonderes Glück.
Die kommenden Spiele zwischen Roma und Pisa am Freitagabend sowie Fiorentina und Lazio am Montagabend werden zeigen, wer die Fantacalcio-Liga dominiert. Die Frage ist nicht, ob es Überraschungen gibt, sondern wann und wie sie aussehen werden. Die Serie A ist bekannt für ihre Unberechenbarkeit – und genau das macht den Reiz des Fantacalcio aus.
Die Gazzetta dello Sport feiert ihr 130-jähriges Bestehen und bietet einen attraktiven Aboschluss an. Aber das ist Schnee von gestern im Vergleich zur nervenaufreibenden Frage: Welchen Stürmer stelle ich auf?
