Espanyol-kritik von ex-profi crosas eskaliert: liga-spott und beleidigungen!
Die Fußballwelt in Spanien staunt und schüttelt den Kopf: Marc Crosas, der ehemalige spanische Nationalspieler und mexikanische Staatsbürger, hat mit einer Reihe provokanter Äußerungen in den sozialen Medien für neue Kontroversen gesorgt. Sein Ziel: Der kriselnde RCD Espanyol.

Crosas' giftige spitze: kann espanyol die liga retten?
Der 38-Jährige, der in seiner Karriere für namhafte Klubs wie Olympique Lyon, Celtic Glasgow und den FC Barcelona spielte, ließ es auf Twitter eskalieren. Mit dem Kommentar „Was für ein Dilemma für Espanyol, ey. Gewinnen, um zu überleben und Barça zum Champion zu machen, oder verlieren und in die Segunda Liga zu riechen?“ heizte er die Gemüter an. Eine Aussage, die, gelinde gesagt, aufgesetzt wirkt und die Notlage des Vereins in aller Deutlichkeit offenbart.
Doch damit nicht genug. Crosas setzte nach, indem er seine Äußerungen in spanischer Sprache verfasste, um „sicherzustellen, dass man mich versteht und weil es mir gerade so rauskommt“. Eine wenig schmeichelhafte Rechtfertigung, die den Eindruck erweckt, dass der ehemalige Mittelfeldspieler hier mit Absicht Feuer legt.
Die Lage im Espanyol: Ein historischer Tiefpunkt
Der RCD Espanyol befindet sich aktuell in einer beispiellosen Krise. 15 Spiele in Folge ohne Sieg in LaLiga und kein einziger Erfolg im Jahr 2026 – die Bilanz ist alarmierend. Nach einer vielversprechenden Hinrunde mit 34 Punkten steht der Verein nun mit 38 Punkten lediglich vier Zähler über dem Abstiegsstrich. Die Verantwortlichen stehen unter enormem Druck, und die Fans bangen um den Verbleib in der höchsten Spielklasse.
Es bleibt abzuwarten, ob der aktuelle Trainer Manolo Martínez das Ruder noch herumreißen kann. Doch eines ist klar: Die Aussagen von Marc Crosas sind in dieser angespannten Situation alles andere als hilfreich. Stattdessen verstärken sie den Druck auf den Verein und tragen zur negativen Stimmung bei. Die Ironie liegt auf der Hand: Ein Spieler, der einst für den FC Barcelona gekickt hat, greift nun den Erzrivalen an, während dieser selbst mit dem Überleben kämpft. Ein Teufelskreis, der den spanischen Fußball in ein schlechtes Licht rückt.
Die Entscheidung von Crosas, sich in diese Debatte einzumischen, wirkt unprofessionell und wenig konstruktiv. Statt die Situation zu analysieren und mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen, wählte er den Weg der Provokation und Beleidigung. Ein Verhalten, das in der Welt des Fußballs kaum Anklang findet.
