El mala feuert berater – premier league klopft mit 30 millionen

Said El Mala schaltet einen Gang höher. Der 19-jährige Offensivmotor des 1. FC Köln löst sich überraschend von seiner bisherigen spanischen Agentur Footfeel ISM und lässt sich fortan von seinen Eltern beraten. Der Wechsel kommt nicht aus heiterem Himmel: Brighton & Hove Albion hat bereits 30 Millionen Euro auf den Tisch gelegt.

El mala spült familie in die verhandlungen

El mala spült familie in die verhandlungen

Der Deal platzte im Winter, doch die Seagulls bleiben hartnäckig. Interne Berichte aus Sussex sprechen von einem „langfristig geplanten Projekt“, in dem El Mala die Rolle des kreativen Zehners übernehmen soll. Chelsea und Newcastle haben laut kicker ebenfalls ihre Fühler ausgestreckt – ein Trio, das selbst die harte Vertragsklausel bis 2030 ins Wanken bringt.

Die Zahlen sprechen für sich: acht Tore, vier Vorlagen in 25 Bundesliga-Einsätzen, dazu 30 Prozent aller Ballaktionen in den letzten 20 Metern. El Mala trägt Köln mit 19 Jahren schon auf den Schultern, doch die Premier League schickt keine Scouts, sie schickt Direktoren. Brighton-CEO Paul Barber soll persönlich in der Domstadt gewesen sein.

Die Eltern an der Seitenlinie: Sabrina und Mohammed El Mala verhandeln nun mit Klubs, deren Etats dreimal so hoch sind wie der komplette Kölner Kader. Ein Machtwechsel, der im Sommer 2026 vollends eskalieren könnte. Köln will 40 Millionen, die Engländer zogen bislang nur 30 in Betracht. Die Differenz: ein Jahresgehalt für ganze Abteilungen.

Während die Verantwortlichen um Geschäftsführer Christian Keller beteuern, man plane „langfristig mit Said“, flüstert es in den Gängen der Geißbockheim, dass ein Angebot jenseits der 35-Millionen-Marke die Klausel aktiviert. Die nächste Leistungsprüfung folgt am Samstag gegen Leverkusen. Dort wird El Mala nicht nur gegen Ex-Nationalspieler Robert Andrich antreten, sondern auch gegen seine eigene Zukunft.