Ekitiké kehrt zurück nach paris: vom bundesliga-torjäger zum liverpool-hoffnungsträger
Paris staunt, Liverpool hofft: Hugo Ekitiké, der junge Stürmer, der einst beim AS Saint-Étienne für Furore sorgte, kehrt in die französische Hauptstadt zurück – diesmal im Trikot der Reds. Seine Reise war alles andere als geradlinig, geprägt von verpassten Chancen, einer überraschenden Blüte in Deutschland und nun dem Versuch, im englischen Premier League-Alltag zu bestehen.
Ein fehlstart im park der prinzen
Erinnern Sie sich noch an den Hype um Hugo Ekitiké? 2022 winkte der Wechsel zum Paris Saint-Germain, angesichts des starren Angriffs-Trios Messi, Neymar und Mbappé schien der Sprung zu früh. Luis Enrique, der aktuelle Coach, gab ihm kaum eine Chance – neun Minuten Einsatzzeit in seinem ersten Auftritt. Das Resultat: Eine Leihe zum Eintracht Frankfurt, wo der junge Franzose plötzlich aufblühte.
Frankfurt wurde zu seiner Reife-Schule. Trainer Dino Toppmöller erkannte das Potenzial des jungen Stürmers und baute ihn schnell zum Stammspieler aus. 26 Tore und 14 Assists in 64 Spielen – eine beeindruckende Bilanz, die seine Explosivität und sein Torinstinkt untermauern. Eine Phase, die Ekitiké selbst als „eine Phase des Lernens“ bezeichnet.
Die Frankfurter profitierten von seiner Entwicklung, die PSG verpasste gewaltig. Nun kehrt Ekitiké nach Paris zurück, ein Spieler, der sich im Schatten der Superstars neu erfunden hat. Vitinha, ein damaliger Mitspieler, brachte seine Geduld an, aber Ekitiké bewies, dass er aus Fehlern lernen kann.

Vom frankfurter shootingstar zum liverpool-neuzugang
Der Eintracht konnte Ekitiké für rund 30 Millionen Euro an den französischen Hauptstadtklub zurückverkaufen, bevor ihn Liverpool im Sommer für die stolze Summe von 95 Millionen Euro abgriff. Eine spektakuläre Entwicklung, die den Frankfurter Sportdirektor Markus Krösche zufrieden zurücklässt: „Es ist einer unserer Stürmer, die schneller wachsen, als wir sie behalten können.“
In Liverpool kämpfte Ekitiké zunächst um seine Rolle. Verletzungen von anderen Spielern und die Anpassung an das neue Team führten zu einer holprigen Anfangsphase. Dennoch präsentierte er mit 17 Treffern und sechs Vorlagen eine respektableLeistung, die ihm den Platz im französischen Nationalkader sicherte. Deschamps sieht in ihm den potenziellen
