Duplantis überrascht: mondo wagt sich als sänger!

Wer hätte das gedacht? Armand "Mondo" Duplantis, der unangefochtene König der Stabsprünge, widmet sich nach seinen sportlichen Triumphen einer neuen Leidenschaft: der Musik. Der schwedische Superstar, der aktuell wohl den meisten Einfluss im Sport hat, veröffentlicht seine neueste Single 'Location' und treibt damit die Fans in den Musikstreaming-Diensten in den Wahnsinn.

Pop, afrobeat und r&b – mondo mischt die genres

Pop, afrobeat und r&b – mondo mischt die genres

Die neue Single, ein stilistisches Mélange aus Pop, Afrobeat und R&B, scheint dem Ausnahmeathleten besonders am Herzen zu liegen. "Es ist mein Lieblingssong von allen, die ich bisher gemacht habe. Er gefällt mir mit jeder Wiederholung noch besser“, schwärmt Duplantis, der seit Jahren heimlich in seinem Studio in Stockholm und Louisiana an seinen musikalischen Fähigkeiten feilt. Die Zusammenarbeit mit Carl Silvergran und Felix Flygare Floderer, die neben der Komposition und dem Schreiben auch die Produktion übernommen haben, scheint sich ausgezahlt zu haben.

Seine Bühnenpremiere feierte Mondo bereits als Sänger bei Carina Bergfeldts Interview-Show auf SVT mit seinem vorherigen Song 'Feeling Myself'. Die Reaktion der Zuschauer war überwältigend, und es bleibt abzuwarten, ob der Superstar nun eine ernsthafte musikalische Karriere anstrebt. Die Musik scheint für Duplantis ein wichtiger Ausgleich zum intensiven Training und dem Leistungsdruck im Hochleistungssport zu sein – ein Ventil, um seine Kreativität auszuleben und eine andere Seite seiner Persönlichkeit zu zeigen. Und die Fans scheinen begeistert von dieser neuen Facette ihres Idols.

Es steht fest: Mondo Duplantis wird auch im kommenden Jahr weitere musikalische Überraschungen bereithalten. Ob er seine Konzerte in die Welt hinaus tragen wird, oder ob die Musik lediglich ein Hobby bleibt, wird die Zeit zeigen. Aber eines ist sicher: Mit seiner Ausstrahlung und seinem Talent wird Mondo Duplantis auch als Musiker für Furore sorgen. Die Frage ist nicht, ob er die Charts stürmt, sondern wann.