Chaos vor dem anpfiff: wm in den usa droht zu explodieren!
Die Vereinigten Staaten bereiten sich auf ein globales Sportereignis von epischen Ausmaßen vor – ein Fußball-Weltmeisterturnier, das das Land von Küste zu Küste erfasst. Doch kurz vor dem Start der Spiele zeichnet sich ein Bild ab, das weit entfernt von der sorgfältig inszenierten Perfektion ist, die die Welt erwartet. Stattdessen überschatten unerwartete Zwischenfälle und logistische Hürden die Vorfreude.

Serpien, erdbeben und visa-chaos: eine wm voller stolpersteine
Die Vorbereitungen der teilnehmenden Nationalmannschaften waren alles andere als reibungslos. Ein besonders kurioser Vorfall ereignete sich in San Diego, wo die Schweizer Auswahl aufgrund von Warnungen vor Schlangen in der Nähe ihres Trainingsgeländes umgehend vorsichtig agieren musste. Ein Blick auf die Karte der Trainingsanlage offenbarte eine deutliche Kennzeichnung als „Snake Area“ – ein ungewöhnlicher Kontrast zur Weltklasse-Sportstätte. Auch die norwegische Mannschaft musste sich in North Carolina mit potenziell gefährlicher Tierwelt auseinandersetzen, wobei neben Schlangen auch Echsen und Kaimane gemeldet wurden.
Doch die Probleme gehen weit über die Fauna hinaus. Der Fall der iranischen Nationalmannschaft wirft bereits schwerwiegende Fragen auf. Aufgrund von Visa-Problemen und Reisebeschränkungen musste die Mannschaft ihren Stützpunkt von Arizona überraschend nach Tijuana, Mexiko, verlegen. Ein Schritt, der von mexikanischen Behörden unter der Leitung von Claudia Sheinbaum kritisch kommentiert wurde, die andeutete, dass die USA offenbar zögerten, iranische Staatsbürger dauerhaft auf ihrem Territorium zu dulden. Die iranische Fußballföderation klagt außerdem über erhebliche Hindernisse bei der Einreise von Fans.
Ein Tiermord in Kansas City und ein Beben in Florida fügten dem bereits angespannten Lagebild weitere Schatten hinzu. In Kansas City wurden neun Personen bei einem Schusswaffenvorfall verletzt, obwohl der Vorfall nicht direkt mit den WM-Spielen in Verbindung stand. Und während die englische Mannschaft in Florida trainierte, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,1 die Region – das stärkste Erdbeben in dieser Region seit fast 150 Jahren.
Die Kritik hält sich nicht in Grenzen. Die englische Fußballlegende Ian Wright äußerte sich unmissverständlich:
