Biasca kehrt zurück und schockt rapperswil: fribourg dominiert!
Ein Mann, eine Rückkehr, ein Sieg: Attilio Biasca hat im siebten Spiel gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers sein Comeback für den HC Fribourg-Gotteron gefeiert und die Partie im ersten Drittel bereits entscheidend geprägt. Seine Präsenz war unmittelbar spürbar, ein Signal an die Lakers, dass sie sich auf einen harten Kampf einstellen mussten.

Daspres' tor setzt den ton
Nach knapp fünf Minuten, als Benoit Jecker den Puck präzise in Position brachte, war Biasca zur Stelle. Mit einem cleveren Ablenker, der Melvin Nyffeler im Tor der Lakers keine Chance ließ, sorgte er für die Führung. Die Saanestädter hielten diesen knappen Vorsprung bis zur Pause fest, während die Lakers mit ihrer Offensive zu kämpfen hatten.
Das Powerplay der Lakers blieb harmlos.Trotz zahlreicher Möglichkeiten vor dem gegnerischen Tor konnten Nyffeler und seine Abwehr die Angriffe konsequent abwehren. Kyle Rau vergab die beste Chance, als sein Schuss im letzten Moment von Mika Henauer vereitelt wurde. Die lange Durststrecke des HCFG im Überzahlspiel geht weiter – mittlerweile sind es 50 Minuten ohne Tor in Überzahl.
Doch dann kam Ludvig Johnson, der kurz vor der Sirene das 2:0 für Fribourg markierte. Mit diesem Doppelschlag endete das erste Drittel, und die Lakers blickten bereits mit Sorge auf die kommende Aufgabe.
Die Leistung von Biasca unterstreicht einmal mehr seine Bedeutung für das Team. Seine Rückkehr ist ein echter Glücksfall für den HCFG, und die Lakers wissen jetzt, dass sie alles geben müssen, um den Rückstand wettzumachen. Die Partie verspricht Spannung pur, und es bleibt abzuwarten, wie die Lakers auf diesen frühen Schock reagieren werden. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Fribourg kontrolliert das Spiel, und Rapperswil muss sich neu orientieren, wenn es in dieser Serie noch eine Chance haben will.
