Benzema: psg dominiert durch teamgeist – real madrid kämpft mit star-allüren
Ein brisanter Einblick in die Umkleidekabinen des europäischen Fußballs: Karim Benzema, der ehemalige Stürmastar des Real Madrid, hat im Rahmen eines Instagram-Livestreams mit dem französischen Rapper Rohff scharfe Kritik an der aktuellen Situation bei seinem Ex-Klub geäußert. Sein Urteil? Das PSG unter Luis Enrique agiere als eine Einheit, während Real Madrid mit den Ego-Problemen seiner zahlreichen Stars zu kämpfen habe.

Die rotation als erfolgsgeheimnis in paris
Benzema lobte die Effizienz der Rotationen im Pariser Team. „Im PSG werden die Top-Spieler aufgestellt und spielen“, erklärte er, „aber wenn der Trainer in der 60. oder 70. Minute Wechsel vornimmt, bringen die, die dann ins Spiel kommen, sogar mehr als diejenigen, die begonnen haben.“ Die Stärke liege darin, dass jeder Spieler, unabhängig von seiner Rolle, „genau wisse, was er zu tun hat“. Das ist ein Qualitätsunterschied, den viele Vereine nur schwer erreichen.
Der ehemalige Real-Spieler betonte, dass die Dynamik im aktuellen PSG-Team im Gegensatz zum Real Madrid steht. „Im Madrid ist es komplizierter, weil nicht so viel als Team gespielt wird; das Team leidet im Moment unter diesem Mangel an Zusammenhalt“, so Benzema. Seine Worte sind ein deutlicher Schlag ins Gesicht für Trainer Álvaro Arbeloa und das gesamte Team in Madrid.
Benzema:
