Bayern-drama: schiedsrichter-pfiff katapultiert psg ins finale!
München bebt! Der FC Bayern ist in einem packenden Champions-League-Halbfinalrückspiel gegen Paris Saint-Germain dramatisch ausgeschieden. Ein Schiedsrichter, der mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert, und eine bayerische Mannschaft, die an kämpfte, aber am Ende an ihrer Unglücklichkeit scheiterte. Der Traum vom Triple ist geplatzt.

Kompany's psg nutzt bayerns unzufriedenheit
Die Pariser, angeführt von Vincent Kompany, nutzten die zunehmende Frustration der Münchner gnadenlos aus. Nach einem Hinspielerfolg von 5:4, der bereits für Aufsehen sorgte, reichte ein 1:1 im Allianz Arena, um das Ticket ins Finale zu lösen. Ousmane Dembélé ließ die Bayern bereits früh erzittern, als er in der dritten Minute das Führungstor für PSG markierte. Ein Blitzstart, der dem FC Bayern die Nerven raubte.
Harry Kane sorgte mit seinem Treffer in der Nachspielzeit zwar noch einmal für Hoffnung, doch es war zu spät. Die Bayern, die sich über weite Teile des Spiels mit den Entscheidungen des portugiesischen Schiedsrichters Joao Pinheiro ärgerten, fanden kaum Mittel, um die gut geordnete Defensive der Gäste zu knacken. Die Luft war raus.