Aston martin: honda-partnerschaft droht am formel-1-abgrund!
Der Traum von Aston
Martin, mit Honda an der Spitze der Formel 1 zu konkurrieren, scheint sich in einen Albtraum zu verwandeln. Nach anfänglicher Euphorie offenbaren sich nun tiefgreifende Probleme, die das Team in eine existenzielle Krise stürzen könnten. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Aston Martin liegt derzeit weit hinter den Erwartungen zurück und erinnert schmerzhaft an frühere gescheiterte Projekte.Ein fehlstart, der an mclaren-honda erinnert
Die aktuelle Situation des britischen Rennstalls ist erschreckend ähnlich dem Debakel von McLaren-Honda zwischen 2015 und 2017. Während McLaren damals in den ersten Rennen bereits deutliche Schwächen zeigte, ist Aston Martin nun in eine ähnliche Misere geraten. Die Daten belegen es: Aston Martin hinkt in fast allen relevanten Bereichen hinterher. Die Lücke zur Spitze in der Qualifying-Zeit beträgt durchschnittlich 4,05 Sekunden, während McLaren in keinem Rennen diese Marke überschritt. Die Startpositionen sind bestenfalls im Mittelfeld, und selbst die Fertigstellungsrate der Rennen liegt weit unter dem Durchschnitt der Königsklasse.
Fernando Alonso, der Hoffnungsträger des Teams, konnte in Japan als einziger Fahrer ins Ziel kommen – allerdings mit stark reduzierter Leistung. Die Bilanz ist düster: Nur ein Rennen wurde beendet, während die Konkurrenz deutlich zuverlässiger agierte. Ein Vergleich mit McLaren aus dem Jahr 2016 zeigt, wie groß der Rückstand in puncto Zuverlässigkeit ist.

Technische probleme und aerodynamische schwächen
Die Ursachen für die Misere sind vielfältig. Neben den anhaltenden Problemen mit der Honda-Einheit, die an ihre Grenzen stößt, offenbaren sich auch Schwächen im Chassis-Design. Mike Krack, Ingenieurchef von Aston Martin, räumte ein:
