Spencer Dinwiddie: Ein NBA-Star in München
Nba-star in münchen
Spencer Dinwiddie (32) ist ein weiterer großer Name, der in die EasyCredit BBL zum FC Bayern Basketball gewechselt ist. Der US-Amerikaner, der in der vergangenen Saison 30 Spiele für die Dallas Mavericks absolvierte und im Schnitt elf Punkte pro Partie erzielte, ist ein Spieler, der in der NBA noch mithalten kann.
Der transfer zum fc bayern
Der Transfer von Dinwiddie zum FC Bayern ist ein weiterer Beweis für die Attraktivität des Vereins. Während Serge Ibaka (36) in seiner letzten NBA-Saison nur noch 16 Spiele für die Milwaukee Bucks absolvierte, steht Dinwiddie noch voll im Saft.
Die rolle von gordon herbert
Der größte Faktor für Dinwiddies Wechsel nach München ist Gordon Herbert (66). Dinwiddie selbst sagt: „Gordie hatte sehr viel damit zu tun, dass ich in München gelandet bin.“ Herbert, der als schwieriger Typ gilt, kennt Dinwiddie aus seiner Zeit bei den Brooklyn Nets.
Herbert's einfluss
Herbert hat bereits andere Spieler zu absoluten Leistungsträgern geformt, wie Dennis Schröder und Carsen Edwards. Seine Art zu führen und sein Charisma haben diese Spieler zu Top-Spielern gemacht.
Die attraktivität münchens
München als Standort ist für viele Spieler aus dem Ausland attraktiv. Dinwiddie selbst lobt die Stadt und die Fans: „Mein Agent hat mir viel von der Stadt erzählt, wie top hier alles ist, was für eine erstklassige Adresse Bayern München ist. Und: Die Fans hier sind definitiv auch ein Faktor, die Leidenschaft hier ist riesig.“
Geld spielt eine untergeordnete rolle
Geld spielt bei Dinwiddies Entscheidung eine untergeordnete Rolle. Die Top-Verdiener in der BBL liegen bei rund einer Million Euro jährlich, deutlich weniger als in der NBA. Dinwiddie hat jedoch über die Jahre rund 90 Millionen Euro in der NBA verdient und wird das sicher verschmerzen.
Zusammenfassung
Der Transfer von Spencer Dinwiddie zum FC Bayern Basketball ist ein weiterer Beweis für die Attraktivität des Vereins und die Rolle von Gordon Herbert. Dinwiddie, der in der NBA noch mithalten kann, hat sich für München entschieden, trotz der geringeren Gehälter in der BBL.